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Cloud-Speicher für Unternehmen – über die Vorteile und Formen, wichtige Daten virtuell speichern, abrufen und freigeben zu können.

Nicht nur aufgrund der zunehmenden Digitalisierung nehmen die Themen Cloud Computing und Cloud Storage einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Vor allem im unternehmerischen Kontext hat sich das Speichern, Abrufen, Verwalten und Freigeben von Daten über einen virtuellen Cloud-Speicher längst zum wettbewerbsrelevanten Faktor entwickelt. Laut einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research und der KPMG (Cloud-Monitor 2020) nutzen durchschnittlich drei von vier Unternehmen mindestens eine Cloud-Lösung, um sowohl Software als auch Speicherplatz oder zusätzliche Rechenleistung über Datennetze einzukaufen. Ginge es nach den Ergebnissen einer Umfrage von Price Waterhouse Coopers (PWC) unter verschiedenen Cloud-Anbietern, rechnen rund 78% damit, dass Cloud Services die IT in den kommenden Jahren radikal verändern werden.

Doch nicht nur global agierende Unternehmen setzen auf die willkommene Möglichkeit, betriebs- und prozessrelevante Informationen rund um die Uhr und unabhängig vom jeweiligen Standort verfügbar zu machen. Auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen greifen auf virtuelle Cloud-Lösungen zurück. Sei es nun zum Zweck, die alltägliche Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern oder den eigenen Mitarbeiter überhaupt gewährleisten bzw. weiter optimieren zu können. Oder um sensible Unternehmensdaten auf einem externen Netzwerk zu sichern und so vor dem Zugriff von Hackern zu schützen. Wir möchten Ihnen hier die Vorteile, Funktionsweisen und verschiedenen Formen von Cloud-Speicher näherbringen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der erfolgreichen Implementierung im Unternehmen generell achten sollten und mit welchen cloud-basierten Lösungen von Splunk Sie welche Betriebsprozesse ganz konkret unterstützen können.

Was ist ein Cloud Speicher?

Ein Cloud Speicher ist im Grunde genommen nichts anderes als eine virtuelle Version einer riesigen Festplatte bzw. ein externes Speicher-Netzwerk, das über einen Server von Dritten bereitgestellt wird. Im Gegensatz zu sogenannten Storage Area Networks (SANs) für die automatisierte Datensicherung auf internen Serverstrukturen oder externen Festplatten handelt es sich dabei in erster Linie um eine digitale Lösung, mit der sich Daten außerhalb eines Unternehmens bequem speichern, freigeben und verwalten lassen. Bereitgestellt wird der „externe Speicherdienst“ durch einen Cloud-Anbieter, der die dafür benötigten Server hostet, sichert und wartet. Nicht zu verwechseln mit Dienstleistungen im Bereich des Cloud Computing, bei dem Lizenznehmer zusätzliche IT-Ressourcen bzw. IT-Strukturen wie bspw. Datenbanken, Netzwerkkomponenten oder Software-Lösungen als reinen Online-Service in Anspruch nehmen können.

Da aufgrund der stetig wachsenden Menge an Daten immer mehr Unternehmen mit dem Nachrüsten ihrer hauseigenen Speicherkapazitäten kaum noch Schritt halten können, werden betriebliche Informationen auf ein externes und vor allem kostengünstiges System mit individuell anpassbarem Speichervolumen übertragen. Cloud-Speicher werden aber auch deshalb immer stärker in die betrieblichen Prozesse mit eingebunden, da diese nicht nur den orts- und zeitunabhängigen Zugriff ermöglichen, sondern auch, weil Cloud-Lösungen zahlreiche weitere Vorteile mit sich bringen (auf die wir später noch eingehen werden). Gerade für international ausgerichtete Arbeits- und Geschäftsprozesse sind sie ein nicht zu verachtender Wettbewerbsfaktor, da sensible Unternehmensdaten jederzeit, überall und unabhängig von mobilen Rechnersystemen mit sicherer Netzwerkanbindung verfügbar gemacht werden können.

Wie funktioniert der Cloud Speicher und wofür wird Cloud-Storage verwendet?

Wie bei einer Festplatte oder einem lokalen Netzwerk werden die Daten auch beim virtuellen Cloud-Speicher auf einem oder mehreren physischen Servern abgelegt. Je nachdem wie viel Speicherkapazität gerade benötigt wird, kann der dort verfügbare Speicherplatz an die individuellen Anforderungen flexibel angepasst werden. Um die Daten aber überhaupt in der Cloud speichern oder darauf zugreifen zu können, braucht es mindestens eine bestehende Internetverbindung oder ein Endgerät (Computer, Smartphone, etc.) mit geschütztem Netzwerkzugang. Alternativ kann der Zugriff aber auch über ein Webportal, eine Website oder eine mobile App erfolgen. Damit die Daten im Falle einer Wartung oder bei Server-Ausfällen jederzeit verfügbar sind, werden diese mitunter auch gespiegelt und auf verschiedenen Servern gehostet.

Je nachdem was für Daten auf den einzelnen Servern abgelegt und für welche Zwecke der Cloud Speicher verwendet werden soll, wird grundsätzlich zwischen drei verschiedene Arten an Cloud-Lösungen unterschieden.

Öffentliche Cloud: Der Service ist über einen einfachen Interzugang und geräteunabhängig möglich, um darauf unstrukturierte Daten ablegen oder darauf zugreifen zu können. Der verfügbare Speicherplatz kann je nach Bedarf flexibel angepasst werden.

Private Cloud: Dabei handelt es sich im Grunde genommen, um ein virtuelles Netzwerk, das jedoch auf einem hauseigenen Server gehostet wird. Zugriff erhalten nur jene Geräte und Personen, die über eine gesicherte bzw. „private Verbindung“ verfügen. In diesem Fall sind die sensiblen oder persönlichen Daten wie bspw. E-Mails, Fotos oder Videos zusätzlich noch über die unternehmenseigene Firewall geschützt.

Hybride Cloud: Wie der Name es schon andeutet, werden bei dieser Variante die Funktionen beider Modelle miteinander kombiniert. So kann der Nutzer selbst definieren, ob die Daten nun für alle anderen Mitarbeiter zugänglich im öffentlichen oder optimal geschützt im privaten Cloud-Speicher abgelegt werden sollen.

Welche Vorteile bieten Cloud-Speicher Lösungen?

Die zahlreichen Vorteile für die Nutzung von Cloud-Lösungen liegen klar auf der Hand. Denn unabhängig von Größe und Branche eines Unternehmens lässt sich ein Cloud-Speicher nicht nur flexibel an die spezifischen Anforderungen anpassen und ist eine kostengünstige Alternative zu teuren IT-Netzwerken. Optimal in die internen Unternehmensstrukturen und Arbeitsprozesse eingebunden, bietet Cloud-Storage außerdem viele weitere positive Aspekte – von der Erweiterung der Speicherkapazitäten bis hin zur Ermöglichung von Remote- und Homeoffice -Arbeit.

Source: https://www.netzwerke.com/internet/rechenleistung-aus-der-cloud-das-sind-die-vorteile-fuer-unternehmen.html

Kosteneinsparungen: Cloud-Speicher ersetzen nicht nur kostspielige IT-Strukturen inkl. aller sonst nötigen Anschaffungen von Hardware oder Software. Auch teure Wartungen, externe IT-Dienstleistungen und Stromkosten für den Betrieb und die Kühlung interner Server-Lösungen fallen weg. Auch sonstige Betriebskosten wie bspw. für Büromaterial entfallen, sofern mithilfe von Cloud-Speicher entsprechende Remote-Lösungen geschaffen werden.

Automatisiertes Cloud-Backup: Als quasi „virtuelle Festplatte“ bietet der Cloud-speicher optimale Möglichkeiten, um nach einem festgelegten Zeitplan größere Datenmengen zu übertragen und automatisiert Sicherungskopien von kompletten Unternehmensservern oder -netzwerken zu erstellen. Im Jahr 2018 nutzte bereits mehr als jedes vierte Unternehmen (36 Prozent) die Möglichkeit, Backups in der Cloud zu erstellen.

Disaster Recovery: Kommt es zu einem Systemabsturz oder zu einem ungewollten Datenverlust durch bspw. einen Stromausfall, können die sonst unwiederbringlich verschwundenen Informationen wie E-Mails, Präsentationen, etc. mithilfe des Cloud-Speicher in der Regel komplett wiederhergestellt werden.

Datensicherheit: Die auf dem Cloud-Speicher abgelegten Daten werden seitens des Cloud-Anbieters nicht nur verwaltet, sondern sind auch entsprechend vor einem Zugriff Dritter sehr gut geschützt. Sollten Informationen versehentlich gelöscht werden, existiert in der Regel eine exakte Sicherheitskopie auf einem anderen Server.

Remote Zugriff: Indem ein Großteil der Unternehmensdaten unabhängig vom jeweiligen Standort jederzeit online verfügbar ist, können sowohl die eigenen Mitarbeiter als auch Partner und Kunden quasi von überall aus darauf zugreifen. Sogar das parallele Bearbeiten eines Dokuments ist problemlos möglich. Ein wichtiger Baustein, um in Zeiten zunehmender Pandemien Homeoffice als alternatives Arbeitsmodell anbieten zu können.

Synchronisierung: Nichts ist nerviger als existierende Datenmengen zu verwalten und die Ordnerstrukturen zu pflegen. Erst recht, wenn die Daten parallel auf verschiedenen Servern oder Speichermedien abgelegt oder bearbeitet werden. Mithilfe entsprechender Programme und Tools lassen sich die verschiedenen Quellen hinsichtlich individueller Präferenzen jederzeit synchronisieren.

Schnelle Implementierung: Nach dem simplen Plug’n’Play-Prinzip reicht in der Regel eine einfache Internetverbindung oder die Einrichtung eines virtuellen Netzwerks innerhalb der IT-Strukturen eines Unternehmens, auf das nur berechtigte Personen Zugriff erhalten. Splunk schaltet bspw. ihre Cloud-Lösung innerhalb kürzester Zeit frei.

Skalierbarkeit: Je nach Bedarf und den individuellen Anforderungen lässt sich die Größe des Cloud- Speichers jederzeit flexibel anpassen.

Welche Arten von Cloud-Speicher gibt es?

Je nach Anwendungsbereich existieren drei verschiedene Arten von Cloud-Speichern, um Daten auf unterschiedlichste Weise speichern, bearbeiten und verwalten zu können. Ob nun in Form einer Ordnerhierarchie, als gleichgroße Datenpakete oder verknüpft mit den dazugehörigen Metadaten, jedes Speicherformat bringt seine ganz individuellen Vorteile mit sich.

Objektspeicher in der Cloud (Object Storage)

Bei einem Objektspeicher handelt es sich um unzählige Datenfragmente, die mit Metadaten bzw. einer individuellen Identifikationsnummer versehen in der Cloud bzw. auf verschiedenen Servern abgelegt werden. Dadurch können die Einzelteile jederzeit identifiziert und wieder zu einem großen Ganzen zusammengesetzt werden. Beim Speichern entsprechender „Datenobjekte“ wird auf die Verschlüsselung und Komprimierung in der Regel verzichtet. Dadurch ist es möglich, ohne größeren Zeitverlust und im großen Umfang direkt darauf zugreifen zu können. Allerdings kann ein einzelnes Objekt nicht ohne weiteres verändert werden. Kommt es dazu, wird immer eine Kopie mit Verweis auf das ursprüngliche Objekt erstellt – ideale Voraussetzungen für die Erstellung von Back-ups oder zur automatisierten Archivierung bzw. Bereitstellung größerer Datenmengen, die nicht verändert werden.

Dateispeicher in der Cloud (File Cloud Storage)

Bei einem Online-Dateispeicher bzw. File-Sharing-Cloud-Speicher handelt es sich um eines der vielleicht ältesten und am weitesten verbreitetsten Systeme zum Speichern von Daten. Grundlage ist eine hierarchische Struktur in Form eines Verzeichnisses mit verschiedenen Ebenen und Ordnern, in denen einzelne Daten abgelegt werden. Ähnlich dem Dateimanager auf jedem PC. Wie die Datensammlungen organisiert und dargestellt werden, hängt dabei in erster Linie vom jeweiligen NAS-System ab. Für einen gezielten Zugriff auf die im Dateispeicher vorhandenen Daten, muss immer der konkrete Pfad bekannt sein. Indem sich eine Anwendung von oben nach unten durch die Struktur arbeitet, dauert der Zugriff entsprechend länger. Aus diesem Grund eignet sich Cloud File Storage vor allem für unstrukturierte Daten in Form von einfachen Text-Dateien, Tabellen oder Präsentationen.

Blockspeicher in der Cloud (Block Cloud Storage)

Im Gegensatz zum File Storage ist der Blockspeicher eine deutlich effizientere und zuverlässigere Methode. Insbesondere für riesige Datenmengen. Dabei wird eine Datei in mehrere, gleich große Einzelblöcke zerlegt. Diese werden dann unabhängig voneinander auf verschiedenen Datenpfaden, also Servern oder Festplatten, gespeichert. Soll später erneut darauf zugegriffen werden, sucht sich eine entsprechende Storage Software nach einem klar definierten Muster die jeweiligen Blöcke wieder zusammen. In der Cloud eignet sich Block Storage insbesondere als Speicherformat für Datenbanken, die mit strukturierten Daten arbeiten und in ein Storage Area Network (SAN) eingebunden sind. Allerdings ist das Blockspeichern recht kostspielig, lässt die Nutzung von Metadaten nur begrenzt zu und sorgt aufgrund der nötigen Implementierung in bestehende Netzwerke für einen erhöhten Aufwand bei Entwicklern oder Systemadministratoren.

Anwendungsbeispiele für den Einsatz von Cloud-Speicher im Unternehmen

Unternehmen jeder Branche und jeder Größe stellen ihre IT-Prozesse und IT-Strukturen auf innovative Cloud-Lösungen um. Einerseits um auch in Zukunft jederzeit wettbewerbsfähig zu sein und andererseits, um mithilfe von Cloud Speichern ihre sensiblen Daten kostengünstiger und vor allem sicher ablegen zu können. Zumeist sind es jedoch rein technische und vor allem praktische Gründe, die eine Implementierung von Cloud Storage sinnvoll werden lassen. Die wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten stellen wir Ihnen hier kurz vor.

Datensicherung in der Cloud

Die Organisation, Sicherung und Wiederherstellung von Daten zählt zu den kritischsten Aufgaben der IT-Abteilung. Für gewöhnlich werden die auf den eigenen Festplatten oder Servern abgelegten Daten regelmäßig auf externen Datenträgern gesichert. Ein aufwändiger und vor allem zeitraubender Prozess, der nicht selten mit einer Unterbrechung der betrieblichen Prozesse einhergeht. Auch vor Feuer oder fremden Zugriff sind die klassischen Backups nicht optimal geschützt. Hier bietet eine automatisierte Datensicherung im Cloud Speicher zahlreiche Vorteile. Denn dort lassen sich sämtliche Daten nicht nur nach einem festgelegten Zeitplan vollautomatisch und langfristig sichern. Sie können im Notfall auch aus der Cloud heraus wiederhergestellt werden. Hinzu kommt, dass die Daten auf gleich mehreren Servern hinterlegt und dadurch bestens vor Verlust oder fremden Zugriffen geschützt sind.

Transforming for the Future: Wie führende Unternehmen das Potenzial der Cloud nutzen

Sicherheit von Cloud-Speichern

Da es sich bei Cloud-Lösungen und Cloud-Speichern weitestgehend um eine „Auftragsdatenverarbeitung“ handelt, unterliegen die Bereitstellung bzw. Inanspruchnahme der virtuellen Services dem gültigen Bundesdatenschutzgesetz. Gemäß § 11 des BDSG sind Cloud-Anbieter also dazu verpflichtet, entsprechende Richtlinien und Datenschutzverordnungen einzuhalten. Um die in der Cloud gespeicherten Daten vor dem Zugriff Dritter oder einer missbräuchlichen Verwendung optimal zu schützen, werden ausgeklügelte Verschlüsselungs- und Anonymisierungstechnologien und Zugriffskontroll-Mechanismen verlangt. Hierzu zählen unter anderem private bzw. gesicherte Daten- und Netzwerkverbindungen, die für eine sichere Übertragung und Verarbeitung zwingend notwendig sind. Das gilt vor allem für personenbezogene Daten, weshalb Cloud-Anbieter jederzeit sicherstellen müssen, dass die Bestimmungen der EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) in vollem Umfang gewährleistet werden können.

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Cloud Data Lakes

Für die Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen (Big Data) braucht es eine adäquate Lösung, die ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stellt. Hierfür bietet das Konzept des Cloud Data Lake ideale Voraussetzungen. Denn genau in solch einem riesigen Datensee fließen die auf den verschiedenen Quellen (Server, Festplatten, etc.) abgelegten „Rohdaten“ sprichwörtlich zusammen, um dann bspw. im Rahmen einer Big Data Analyse gezielt ausgewertet zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um strukturierte oder unstrukturierte Daten handelt. Der Data Storage Lake dient zunächst erst einmal nur als reines Speicherbecken für unformatierte, nicht vorab gefilterte und nicht validierte Inhalte. Erst später, wenn es an die konkrete Analyse geht, werden die vorliegenden Informationen und Inhalte in das gewünschte Format umgewandelt. Exakt hierin bestehen auch die größten Vorteile des Cloud Data Lake, ermöglicht dieser doch eine umfassende, unabhängige und vor allem schnelle Auswertung einer schier unbegrenzten Datenmenge.

Pioniere des Datenzeitalters: Wie führende Unternehmen das volle Potenzial ihrer Daten nutzen

Der Einsatz von Cloud-Speichern und virtuellen Lösungen zur Sicherung, Verwaltung, Synchronisierung und Bearbeitung von Daten wird in Zukunft einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren überhaupt sein. Unternehmen, die gezielt ihre Betriebskosten im IT-Bereich reduzieren, neue Arbeitsprozesse auf Remote-Basis etablieren und zukunftsfähige Technologien nutzen wollen, werden auf kurz oder lang an einer Cloud-Lösung nicht vorbeikommen. Die erfordert früher oder später (besser früher) auch die Nutzung einer entsprechenden Cloud Management Plattform. Nur so lässt sich langfristig Erfolge auf geschäftlicher Ebene sicherzustellen.

Grund genug, einen Blick auf die zahlreichen Vorteile von Splunk Cloud zu werfen. Mit unserer flexibel einsetzbaren, sicheren und kostengünstigen Cloud Management Plattform unterstützen wir Sie nicht nur bei der Umstellung Ihrer IT-Landschaft, sondern auch bei der Entwicklung einer effizienten Strategie für die erfolgreiche Cloud-Migration. Unsere erfahrenen IT-Experten stehen Ihnen jederzeit als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.