Splunk Life

Splunk erhält Bestnote im Corporate Equality Index 2021 der Human Rights Campaign Foundation

Erst unter widrigen Umständen muss sich die Kultur eines Unternehmens wirklich beweisen. Trotz der enormen Herausforderungen, mit denen wir 2020 konfrontiert waren, haben wir bei Splunk erneut gezeigt, dass wir uns umfassend für die Schaffung eines Arbeitsumfelds engagieren, in dem Mitarbeiter im Arbeitsalltag ganz sie selbst sein können. Daher freue ich mich besonders darüber, dass Splunk im Corporate Equality Index 2021 der Human Rights Campaign Foundation die bestmögliche Bewertung von 100 Punkten erreicht und daher die Auszeichnung „Best Place to Work for LGBTQ Equality“ erhalten hat.

Diese Anerkennung ist eine große Ehre für uns bei Splunk, vor allem aber ein Beleg für die hervorragende Arbeit unserer Splunk Pride ERG (Employee Resource Group). Nachfolgend einige Beispiele dafür, wie wir unser Engagement für die LGBTQ+-Community intensiviert haben.

Neue Wege beschreiten

Einer der größten Erfolge für die Splunk Pride ERG war die Einrichtung von Unisex-Toiletten in allen neuen und bestehenden Splunk-Niederlassungen weltweit. Der Weg dorthin war kein leichter. Seit 2018 engagieren sich Pride-Mitglieder in Aufklärungskampagnen und haben in Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung, Gebäudeeigentümern, Stadtplanungskommissionen und anderen Behörden unermüdlich darauf hingearbeitet, den Weg für die Umsetzung dieses Vorhabens zu ebnen. Im Februar 2020 haben wir dann in unserer Niederlassung in der Brannan Street 270 in San Francisco offiziell mit dem Bau der Toiletten begonnen. Inzwischen ist die permanente Einrichtung von Unisex-Toiletten in unseren Niederlassungen ein wichtiger Meilenstein, der unseren Einsatz für die LGBTQ+- und Non-Binary-Community eindrucksvoll untermauert und Mitarbeitern, Partnern und Besuchern gleichermaßen zugutekommt.

Wir weiten unser Engagement aus

Die weltweite Einrichtung von Unisex-Toiletten in Splunk-Niederlassungen war ein entscheidender Schritt bei der Schaffung eines gleichberechtigten und gerechten Umfelds für LGBTQ+-Mitarbeiter. Doch die Pride ERG wollte den Splunkern auch vermitteln, warum dieses Unterfangen notwendig und wichtig war. Im Februar 2019 begannen die Pride-Mitglieder gemeinsam mit der Geschäftsführung und internen Teams das erste LGBTQ+ Trans and Non-Binary Support Document zu erarbeiten, in dem Ressourcen und Schutzmaßnahmen für LGBTQ+-, Trans- und Non-Binary-Personen beschrieben werden. Gleichzeitig wird den entsprechenden Personen darin vermittelt, dass sie sicher sind, Unterstützung erfahren und an ihrem Arbeitsplatz ganz sie selbst sein können. In dem Unterstützungsdokument werden unter anderem zahlreiche Gesundheitsressourcen und -leistungen skizziert, die Vorgehensweise zur Namens- oder Geschlechtsangleichung beschrieben und wertvolle Hinweise zum Umgang mit und zur Vermeidung von Belästigung, Misshandlung oder Diskriminierung am Arbeitsplatz gegeben. Das Dokument enthält auch Angaben zur korrekten Verwendung von Pronomen. Zwar waren viele dieser Richtlinien bereits zuvor schriftlich festgehalten, in diesem Dokument werden sie jedoch an einem zentralen und für alle zugänglichen Ort zusammengefasst.

Für eine stolze Community

Es ist ein zentraler Wert und ein großes Anliegen von Splunk, unseren Communities etwas zurückzugeben, und zu diesem Zweck engagiert sich die Splunk Pride ERG kontinuierlich für eine aktive Interessenvertretung, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch außerhalb der virtuellen Wände von Splunk. Während der Pandemie hat die Pride ERG neue und kreative Wege gefunden, Mitglieder ihrer Community zu vernetzen. Unter anderem wurden alle zwei Wochen virtuelle Happy Hours für die LGBTQ+-Community organisiert, bei denen auch Pride-ERGs anderer Unternehmen willkommen waren. Bei diesen Happy Hours hatten die Teilnehmer außerdem Gelegenheit, einen „Obolus“ zu entrichten, der dann an lokale Unternehmen von LGBTQ+-Personen gespendet wurde, um sie in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu unterstützen.

Außerdem weitete die Pride ERG ihre Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit anlässlich der Transgender Awareness Week im November 2020 weiter aus. Sie veranstaltete eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel „Bringing Pride to Everything“. Die Podiumsdiskussion lieferte eine breite Palette interessanter Einblicke aus der Perspektive von Splunkern, die sich als LGBTQ+, Transgender und/oder nichtbinär identifizieren. Die Themen reichten von Karriere und Familienleben bis hin zu sozialen und geopolitischen Ereignissen. Die Veranstaltung zielte darauf ab, einzigartige Erfahrungen zu teilen und den Kollegen Einblicke und Tipps zu geben, wie man ein besserer Ally, ein Verbündeter im Kampf gegen Diskriminierung ist.

Die Schaffung einer vielfältigeren und inklusiven Gemeinschaft bei einem global agierenden Unternehmen ist ein langer Weg mit vielen Meilensteinen. Daher ist es ein gutes Gefühl, dass die eigenen Anstrengungen anerkannt werden, wenn solche Meilensteine erreicht werden. Andererseits sind wir zwar stolz, aber noch nicht zufrieden. Wir wissen, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben, um all unsere Ziele zu erreichen. Leider wurden in den letzten Jahren viele LGBTQ+-Rechte in Frage gestellt oder ausgehöhlt. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir noch weit davon entfernt sind, echte Gleichberechtigung und Inklusion für alle zu gewährleisten, und zwar sowohl bei Splunk als auch in unserer Gesellschaft.

Mit Blick auf die Zukunft wissen wir, dass es noch viel zu tun und Luft nach oben gibt. Ich glaube fest daran, dass wir viel erreichen können, wenn wir alle bei Splunk auf ein Ziel hinarbeiten und gemeinsam an einem Strang ziehen.

*Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und editiert. Den Originalblogpost findet ihr hier: Splunk Earns Top Score on Human Rights Campaign Foundation’s 2021 Corporate Equality Index.

Splunk macht mit der Data-To-Everything Plattform Daten zu Taten, um diese ungeachtet ihres Umfangs zu untersuchen, zu überwachen und Handeln zu ermöglichen.

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