INDUSTRIES

Mit Datenpower zu mehr Resilienz in der Industrie

Die fertigende Industrie durchlebt gerade schwere Zeiten – Unternehmensresilienz lautet daher das Gebot der Stunde. Glücklicherweise finden führende Industrieunternehmen innovative Lösungen, die mindestens ebenso schlagzeilenwürdig sind wie die aktuellen Krisen. Während einige Hersteller ihre Prozesse automatisieren und generalüberholen, nutzen andere die Gelegenheit, um ihre Security zu modernisieren und die CO2-Bilanz zu verbessern. Besonders vorausschauende Unternehmen verdoppeln sogar ihre Cloud-Investitionen, um agiler und resilienter zu werden. Und Fakt ist: Keiner dieser Ansätze funktioniert ohne Daten.

Die Industrie im Krisenmodus: Ein Blick zurück und nach vorne

Die fertigende Industrie hat in ihrer langen Geschichte schon einige schwierige Phasen durchgemacht. Wirtschafts- und Finanzkrisen mit unterschiedlichen Ursachen führten wiederholt zu Produktionseinbrüchen. Die erste Rezession globalen Ausmaßes ereignete sich 1857, als mehrere der damals boomenden Eisenbahngesellschaften der USA in Konkurs gingen. Heute ächzen viele Unternehmen unter hohen Energiepreisen und Lieferkettenproblemen.

Auffällig ist, dass solche Krisen in immer kürzeren Abständen auftreten: Zwischen der Krise von 1857 und der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre lagen noch gut sieben Jahrzehnte, zwischen der Asienkrise und der globalen Finanzkrise gerade noch 10 Jahre. Und seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ereilt die Industrie fast jährlich neues Ungemach.

Auch der Vorausblick ins Jahr 2023 verheißt nichts Gutes.

Nach dem coronabedingten Absturz ging es zwar zunächst wieder steil nach oben, aber dem Global Manufacturing PMI zufolge brechen die Exportaufträge derzeit ein, trotz einer Erholung der Lieferkettensituation. 

Rezession liegt in der Luft – und das bedeutet, dass Unternehmen resilienter werden müssen: Nur wer sich schnell anzupassen vermag, kann überleben und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Global Manufacturing Purchasing Managers’ Index (PMI)

Ein PMI-Wert von 50 deutet auf eine stagnierende Industrieproduktion hin, darüber steigt und darunter fällt die Produktion.

Wie können Unternehmen in Krisenzeiten resilienter werden?

Datenpower kann Industrieunternehmen helfen, ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, wenn sie vier wichtige Schritte befolgen.

Mehr Resilienz durch gestärkte Security

Im Mittelpunkt steht dabei der Aspekt Sicherheit, denn zu allen wirtschaftlichen Problemen kommt eine immer bedrohlichere Cybersecurity-Lage hinzu. Laut dem Lagebericht Security 2022 von Splunk hatten 49 % der Unternehmen in den letzten zwei Jahren mit Datenpannen zu kämpfen – ein Anstieg um 10 % Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Immer raffiniertere Ransomware-Angriffe mit dreisten Zahlungsforderungen setzen Organisationen dabei ebenso zu wie der akute Mangel an Security-Fachkräften.

Am häufigsten zur Zielscheibe von Cyberattacken wird die fertigende Industrie. Die Branche rechnet künftig mit noch mehr Angriffen auf vernetzte Geräte. Besonders betroffen: ältere Steuer- und Regelsysteme. Aufsichtsbehörden werden sich dieser wachsenden Gefahrenlage vor allem mit Blick auf kritische Infrastrukturen zunehmend bewusst und handeln entsprechend. So schreibt die UNECE WP.29-Regelung R155 etwa der Automobilindustrie künftig ein Vehicle Security Operation Center (VSOC) vor. Auch Versicherungsgesellschaften reagieren mit drastisch erhöhten Prämien für Unternehmen, die in Sachen Security untätig bleiben.

Und die Wirkung lässt nicht auf sich warten: Maßnahmen zur Modernisierung der Security und Erhöhung der Resilienz haben Hochkonjunktur. Viele Hersteller streben eine Anbieterkonsolidierung an, investieren in interoperable Sicherheits-Tools und implementieren Automatisierungs- und Orchestrierungstechnologien in ihrer gesamten IT- und OT-Umgebung. 

Der Einführung und Nutzung der Cloud stand die Industrie in der Vergangenheit eher verhalten, ja sogar ablehnend gegenüber. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert, gerade im Security-Kontext, wie eine Studie von McKinsey zeigt: Darin wurden „Sicherheit und Risikominderung“ als einer der drei Hauptgründe für den Wechsel in die Cloud genannt.

Immer mehr Unternehmen stellen auch ihr SIEM (Security Information and Event Management) als cloudbasierte aaS-Lösung bereit. Die Vorteile liegen auf der Hand: Flexibilität dank einer hybriden Architektur mit automatischen Software-Updates, Agilität in einem dynamischen Geschäftsumfeld, Innovation und nicht zuletzt Kostenaspekte.

Wie kann Splunk helfen?

Splunk wurde im Gartner Magic Quadrant für SIEM 2022 bereits zum neunten Mal in Folge als Marktführer (Leader) ausgezeichnet, und auch IDC sieht Splunk in seinem MarketScape-Bericht für SIEM 2022 in einer Spitzenposition. Wer sich für Splunk entscheidet, schützt sein Unternehmen und modernisiert seinen Sicherheitsbetrieb also mit einer erstklassigen Datenplattform, inklusive Advanced Analytics sowie automatisierter Untersuchung und Incident Response. Ein zentrales Security Operations Center (SOC) sorgt als cloudbasierte, hybride oder lokale aaS-Lösung für Transparenz in der gesamten IT- und OT-Umgebung, sei es im Büro, in der Werkshalle oder – in Form eines VSOC – im Fahrzeug. Zu den zahlreichen innovativen Features gehört eine Benachrichtigungsfunktion, die basierend auf einer Risikokategorisierung nur mit hoher Sicherheit relevante Incidents meldet und damit den Dschungel an (Fehl-)Alarmen lichtet.

Wichtige Produkte von Splunk

Wichtige Produkte unserer Partner (integrierbare Apps in Splunkbase)

 

Kundenbeispiel: Meggitt

Meggitt, einer der weltweit führenden Hersteller von Komponenten für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Energie, setzte auf Splunk Cloud, um seine Prozesse zu skalieren und vor den zunehmenden Cyberbedrohungen zu schützen.

Mehr Resilienz durch Automatisierung

Nachdem wir das Thema Security beleuchtet haben, kommen wir nun zum zweiten Megatrend: Automatisierung. Sie birgt ein gewaltiges Skalierungspotenzial für die Industrie, insbesondere in drei Bereichen:

Reshoring und Remote-Arbeit

Der heutige Trend zur Deglobalisierung – beschleunigt nicht zuletzt durch das kürzliche Lieferkettenfiasko – hat viele Industrieunternehmen dazu veranlasst, Produktionskapazitäten aus Übersee wieder zurück in ihren Heimatmarkt zu verlagern. Für dieses sogenannte Reshoring spricht einiges, doch höhere Produktionskosten in den Industriestaaten erhöhen den Kostendruck und stellen die Unternehmen damit vor neue Schwierigkeiten.

Hier kommen Automatisierung und Daten ins Spiel, denn sie haben sich als probates Mittel zur ökonomischen Abfederung des Reshorings bewährt. So kann beispielsweise ein Werksleiter Zeit und Kosten sparen, indem er statt eines Werksrundgangs alle OEE-Daten (Overall Equipment Effectiveness) über ein automatisches Tool abruft. Auch der durch die Pandemie verstärkte Trend zur Remote-Arbeit leistet seinen Beitrag, da automatisierte Tools eine Echtzeitüberwachung von Anlagen aus der Ferne ermöglichen und so teure Reisen überflüssig machen.

Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen in der Industrie

„Fachkräftemangel steigt auf Allzeithoch”, titelte das ifo Institut kürzlich in einem Artikel. Tatsächlich ist die Knappheit an Arbeitskraft in fast allen großen Volkswirtschaften, in denen der demografische Wandel zuschlägt, ein großes Problem. Dabei fehlt es sowohl an Fachkräften als auch an Ungelernten, die bereit sind, entsprechend einzusteigen.

Fachkräfte aus dem Ausland können Abhilfe schaffen, doch das größte Potenzial schlummert in der Automatisierung, vor allem in den Bereichen Machine Learning und künstliche Intelligenz. Ein Beispiel für eine Anwendung mit besonders hohem Automatisierungspotenzial ist die Bearbeitung von Garantieansprüchen. Aber auch viele andere menschliche Aufgaben werden zukünftig von Maschinen erledigt werden – und zwar aus reiner Notwendigkeit, damit die Bänder nicht stillstehen.

Ein in der Branche beliebter Witz mag dies veranschaulichen: Die Fabrik der Zukunft hat nur noch einen Arbeiter und einen Hund. Der Arbeiter hat die Aufgabe, den Hund zu füttern, und der Hund hat die Aufgabe, den Arbeiter von den Maschinen fernzuhalten.

Zusätzliche Risikofaktoren für die Unternehmensresilienz: Datenexplosion und Fachkräftemängel im Security-Bereich

„Ab einem bestimmten Punkt lässt sich der Arbeitsaufwand nicht mehr stemmen und es gibt auch kein neues Personal mehr. Es ist einfach nicht machbar, die anfallenden Datenmengen manuell zu verarbeiten. Der einzige Ausweg ist Automatisierung.“ – Jason Mihalow, Senior Cloud Cyber Security Architect, McGraw Hill

Die Security-Branche steht gleich vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits wenden Cyberkriminelle immer raffiniertere Methoden an, andererseits ist qualifiziertes Personal knapp. Unternehmen bleibt daher gar nichts anderes übrig, als Security-Prozesse zu automatisieren, beispielsweise mit einer risikobasierten Benachrichtigungsfunktion, die das Gros an Fehlalarmen aussortiert und nur noch relevante Meldungen weiterleitet. Kurzum, an der Automatisierung führt für die Industrie kein Weg vorbei, denn anders lässt sich die explosionsartige Zunahme an komplexen Daten nicht mehr bewältigen.

Wie kann Splunk helfen?

Mit der Splunk-Plattform habt ihr ein starkes Werkzeug, das Transparenz und schnelle Reaktionen ermöglicht. Die erweiterbare Datenplattform kombiniert Unified Security und Observability im gesamten Stack mit einer beliebig großen Anzahl an kundenspezifischen Anwendungen. Unten seht ihr die wichtigsten Splunk-Produkte, mit denen ihr eure Prozesse automatisieren und eure Resilienz erhöhen könnt.

Wichtige Produkte von Splunk

 

Kundenbeispiel: Domino’s

Die weltgrößte Pizza-Lieferkette Domino’s automatisierte mit Splunk SOAR repetitive Workflows, sodass die Erkennung und Behebung von Problemen, die früher Stunden dauerte, jetzt minutenschnell erledigt ist.

Mehr Resilienz dank Nachhaltigkeit und eines besseren CO2-Fußabdrucks

Ein weiteres Thema, das heute bei Unternehmen aller Branchen oberste Priorität hat, ist Nachhaltigkeit, auch weil Verbraucher, Investoren und Gesetzgeber zunehmend darauf drängen. 

Das Weltwirtschaftsforum hat sich dieses Themas angenommen und unterstützt u. a. 50 Climate Leaders, eine globale Klimaschutzinitiative, an der sich viele Industrieunternehmen beteiligen. Letzteres ist keine Überraschung, trägt doch das fertigende Gewerbe eine Hauptverantwortung: Beinahe 40 % des Energieverbrauchs und über 30 % der Treibhausgasemissionen weltweit entfallen nach Zahlen des Weltwirtschaftsforums auf diesen Sektor.

Das wichtigste Maß für die Klimabilanz eines Unternehmens ist der CO2-Fußabdruck, in den zahlreiche Nachhaltigkeitskennzahlen einfließen. Viele Hersteller haben sich ambitionierte Ziele gesetzt, ihren Fußabdruck zu verkleinern. So wollen Mercedes-Benz und McLaren ihre Emissionen bis 2030 um mehr als 50 % reduzieren, Airbus strebt sogar CO2-neutrales Wachstum an.

Hinderlich ist dabei die fehlende Transparenz des CO2-Fußabdrucks. Unternehmen brauchen dringend Lösungen, um Emissionen aller drei Scopes über Cloud-, Multi-Cloud-, hybride und Edge-Umgebungen hinweg im Blick zu behalten. Die Crux dabei: Jeder weiß, wie wichtig die CO2-Bilanz ist, doch kaum jemand weiß, wie man sie messen und überwachen soll. Und was man nicht messen kann, kann man bekanntlich auch nicht kontrollieren. Folglich haben nur wenige Unternehmen eine Antwort auf die Frage: Wie groß ist Ihr CO2-Fußabdruck? 

Auch die EU fördert Nachhaltigkeit in der Wirtschaft mit einer neuen Richtlinie, die große Unternehmen ab 2024 zur Vorlage von Nachhaltigkeitsberichten verpflichtet.

Sicher ist, dass eine vertretbare Nachhaltigkeits- und Klimabilanz langfristig ein Wettbewerbsvorteil sein wird, denn Millennials und Post-Millennials sind die treibende Kraft hinter entsprechenden Bemühungen. Und diese Konsumentengruppen zu ignorieren, kann sich die Industrie schlicht nicht leisten. Hinzu kommt der Kostenfaktor, der gleichfalls nicht zu vernachlässigen ist – immerhin schwankt der europäische CO2-Preis zurzeit (Januar 2023) zwischen 70 und 100 EUR pro Tonne.

Oft übersehen wird dabei, welche Rolle die digitale Transformation im Streben nach Nachhaltigkeit spielt. Branchenführer haben das Thema allerdings sehr wohl auf dem Schirm: Sie betten ökologische Aspekte in digitale Technologien wie Cloud, Cybersecurity und IoT ein – in Echtzeit. So gilt die Migration von On-Premise-Rechenzentren in die Cloud als sehr effektive Möglichkeit, Emissionen zu senken.

Die deutsche Industrie ist ein gutes Beispiel: Eine von Accenture durchgeführte Bitkom-Studie fand heraus, dass über 50 % der künftigen Emissionseinsparungen in allen untersuchten Branchen des Landes durch eine beschleunigte Digitalisierung im Fertigungssektor erreicht werden könnten. Kein Wunder also, dass auch die Hannover-Messe 2022 als weltweite Leitmesse für Industrietechnik die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit ganz oben auf die Agenda gesetzt hat. 

Wie kann Splunk helfen?

Splunk liefert Industrieunternehmen detaillierte Einblicke zu ihrem CO2-Fußabdruck, sodass sie die nötigen Schritte zur Klimaneutralität gehen können. 

Dafür sorgt zum einen ein Executive Dashboard für Cloud-, Multi-Cloud-, hybride und Edge-Umgebungen, das einen Gesamtüberblick in Form von Visualisierungen ermöglicht. Zum anderen können Splunk-User Emissions-Hotspots der Scopes 1 bis 3 in Echtzeit genauer untersuchen. Dank vorkonfigurierter, sofort verfügbarer Berechnungen, APIs und Integrationen geht die Einrichtung schnell von der Hand.

Wie schon erwähnt, macht die Cloud-Migration von On-Premise-Rechenzentren besonders große Emissionsreduktionen möglich, nämlich 80 % im Mittel. Und damit nicht genug: Der CO2-Fußabdruck des gesamten Rechenzentrums und sogar einzelner Splunk-Services wie Splunk Enterprise oder Splunk Enterprise Security lässt sich dann jederzeit einsehen.

Wichtige Produkte von Splunk

Wichtiger Use Case: Cloud-Migration von On-Premise-Rechenzentren

 

Kundenbeispiel: FLSmidth – Demo während des On-Demand Webinars startet bei Minute 16:00

Der dänische Anlagenbauer FLSmidth erstellte mit Splunk CO2-Dashboards, um sein großes Ziel Nullemissionen in der Bergbau- und Zementindustrie zu erreichen.


Mehr Unternehmensresilienz durch mehr End-to-End-Transparenz in Lieferketten, Produktions- und Serviceprozessen

Industrieunternehmen sitzen auf einem wahren Datenschatz: Schätzungen zufolge werden 70 % des Datenpotenzials im fertigenden Gewerbe nicht ausgeschöpft.

Zwar gibt es Datenlösungen für wichtige Prozesse etwa in der Produktion, entlang der Lieferkette oder im Servicebereich, aber diese funktionieren meist nur für einzelne Silos. Was fehlt, ist ein System, das alle Fäden im Unternehmen zusammenführt und umfassende End-to-End-Transparenz für sämtliche geschäftskritischen Prozesse bietet. Die Folge: Viele Unternehmen müssen sich mit einem Sammelsurium an Punktlösungen herumschlagen, was das Monitoring deutlich erschwert.

Und da der Trend zu hybriden Multi-Cloud-Umgebungen ungebrochen ist, nimmt die Komplexität stetig zu, auf Kosten der Transparenz. Das überlastete Personal leidet immer öfter unter Burn-out. Zum Glück gibt es ein Gegenmittel: Observability.

Hersteller, die die Macht der Daten zu nutzen wissen, verschaffen sich Erleichterung durch automatische Korrelation und Kontext, maximale Transparenz sowie gezieltes Troubleshooting. Hier einige reale Beispiele, wie sich das Nutzungserlebnis verbessern lässt:

  • Dezentrales NoSample™-Tracing und Transparenz auf Code-Ebene ermöglichen Einblicke in Cloud-native, Microservice- und monolithische Anwendungen.
  • Soforteinblicke und Benachrichtigungen in Echtzeit verbessern die Leistung von Hybrid-Cloud-Umgebungen.
  • Volle Transparenz, AIOps und Incident Intelligence gewährleisten hochperformante Services.
  • Durch umfassende Einblicke in das Endnutzererlebnis lassen sich kundenseitige Probleme schnell eingrenzen und beheben.
  • Leistungsprobleme bei Workflows, APIs und geschäftlichen Transaktionen können proaktiv erkannt und beseitigt werden.

Dass Unternehmen, die sämtliche Prozesse jederzeit voll im Blick haben, auch leichter Kostenineffizienzen aufdecken und ausmerzen können, dürfte sich von selbst verstehen.

Wie kann Splunk helfen?

Mit unseren umfassenden Prozessmonitoring- und Prognose-Tools für geschäftskritische Services könnt ihr Silos effektiv auflösen. So lassen sich Fehler schnell erkennen und beheben, Markteinführungen beschleunigen und kritische Services verbessern – sowohl intern als auch extern. Kurzum, die einzige analysegestützte Observability-Lösung auf OpenTelemetry-Basis für den gesamten Stack hilft euch dabei, Probleme sekundenschnell zu lösen.

Wichtige Produkte von Splunk

 

Kundenbeispiel: Heineken

Vom Gerstenfeld bis zum Ausschank: Damit im Brauhaus, in der Lieferkette und bei den Finanzströmen alle Abläufe rund um die Uhr reibungslos funktionieren, setzt Heineken auf die Splunk-Plattform. Damit erhält das Unternehmen vollen Einblick in seine ausgedehnten Systeme.

Fazit: Resilienz ist das Gebot der Stunde

Ein Blick auf die klassische Wissensmatrix zeigt: Hersteller wissen, dass sie nichts wissen – und das ist eine gute Nachricht, denn es bedeutet, dass die Industrie auf kommende Ungewissheiten eingestellt ist.

Schwer zu glauben? Dann stellt euch ein Unternehmen vor, das völlig unerwartet Opfer eines Cyberangriffs wird. Bis ein Vorfall erkannt ist, vergehen im Mittel 140 Tage, und in dieser Zeit befände sich das Unternehmen rechts unten in der Matrix: Es hätte nicht nur ein ungelöstes Problem, sondern wüsste nicht einmal, dass es dieses Problem gibt.

Proaktiv planende Unternehmen, die wissen, dass sie in Zukunft mit nicht exakt vorhersehbaren Ereignissen zu rechnen haben, können sich auf die große Unbekannte vorbereiten. Mit geballter Datenpower und der richtigen Mischung aus Cloud und On-Premise können sie ihre Resilienz stärken, indem sie Sicherheitslücken schließen, Prozesse automatisieren, nachhaltiger werden und ihre End-to-End-Transparenz erweitern.

Ihr seht also: Je mehr ihr wisst, desto resilienter könnt ihr werden. Wenn ihr euer Wissen erweitern möchtet, findet ihr hier über 20 E-Learning-Kurse von Splunk, die für alle kostenlos zur Verfügung stehen.

Und wenn ihr noch mehr über dieses spannende Thema wissen möchtet, haben wir hier einige weiterführende Ressourcen für euch.

Splunks Prognosen für 2023

Unternehmensresilienz

Ewald Munz ist ein Industrie-Experte mit mehr als 20 Jahren Erfahrungen mit Fokus auf Industrie 4.0, Engineering und technische Services. Bei Splunk hilft Ewald dabei, das Industrie-Geschäft in EMEA mit Lösungen im Bereich IT & OT Security, IoT, Cloud sowie neuerdings Sustainability weiter auszubauen. Er lebt mit seiner Familie in Stuttgart, Deutschland.