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Was ist Server-Monitoring?

Beim Server-Monitoring erhalten Sie Einblick in die Aktivitäten auf Ihren Servern – egal ob physisch oder virtuell. Server sind Geräte (oder in zunehmendem Maße auch Anwendungen), die Informationen speichern und verarbeiten, die anderen Geräten, Anwendungen oder Benutzern bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Ein einzelner Server kann Hunderte oder sogar Tausende von Anfragen gleichzeitig unterstützen. Daher bildet die Sicherstellung, dass alle Server eines Unternehmens erwartungsgemäß arbeiten, einen wichtigen Teil der Verwaltung Ihrer IT-Infrastruktur.

Der Begriff „Server-Monitoring“ ist komplex aufgrund der außerordentlichen Bandbreite der existierenden Server. Ein Webserver kann ein physisches Gerät sein, zunehmend steht die Bezeichnung aber auch für einen virtuellen Server, der auf einem physischen Computer gehostet ist. Dieser wird dann von Dutzenden weiteren Clients gemeinsam genutzt, von denen jeder sein eigenes unabhängiges Webserver-System betreibt. Mailserver, Druckserver und Datenbankserver sind nur einige Arten von Servergeräten und Software in diesem Bereich.

Das Monitoring und die Ausgabe von Warnmeldungen bei Fehlern auf diesen verschiedenen Servern erfordert jeweils eine bestimmte Art von technologischem Überblick und das typische Server-Monitoring-Tool „von der Stange“ ist wahrscheinlich nicht für alle Server geeignet. In diesem Artikel erläutern wir, wie verschiedene Monitoring-Tools und Monitoring-Services funktionieren, welchen Wert sie für das Unternehmen haben und wie Sie das richtige System für Ihr Unternehmen auswählen.

Server-Monitoring – Übersicht

Warum ist Server-Monitoring wichtig?

Server gehören zu den kritischsten Teilen Ihrer IT-Infrastruktur. Daher ist es naheliegend, dass das Monitoring ihrer Leistung und Betriebszeit entscheidend für die Integrität Ihrer IT-Umgebung ist. Wenn ein Webserver offline ist, langsam läuft, Ausfälle oder andere Leistungsprobleme aufweist, verlieren Sie möglicherweise Kunden, die sich für ein anderes Unternehmen entscheiden. Wenn ein interner Dateiserver Fehler erzeugt, könnten wichtige Geschäftsdaten wie Buchhaltungsdateien oder Kundendatensätze beschädigt werden.

Server-Monitoring wurde entwickelt, um Ihre Systeme zu beobachten und dem IT-Management eine Reihe von Schlüsselmetriken zu ihrem Betrieb zur Verfügung zu stellen. Im Allgemeinen testet ein Server-Monitor die Erreichbarkeit (ist der Server aktiv und erreichbar) und misst die Reaktionszeit (ist der Server schnell genug, um die Benutzer zufriedenzustellen), während er bei Fehlern (fehlende oder beschädigte Dateien, Sicherheitsverletzungen und andere Probleme) Warnmeldungen ausgibt. Server-Monitoring ist darüber hinaus vorausschauend: Wird der Datenträger bald seine Kapazitätsgrenze erreichen? Steht die Arbeitsspeicher- oder CPU-Auslastung kurz vor der Drosselung? Server-Monitoring wird meistens für die Verarbeitung von Daten in Echtzeit verwendet, aber sie ist auch bei der Auswertung historischer Daten von Nutzen. Durch die Betrachtung der vergangenen Wochen oder Monate kann ein Analyst feststellen, ob die Leistung eines Servers im Lauf der Zeit abnimmt – und er kann vielleicht sogar vorhersagen, wann ein kompletter Absturz zu erwarten ist.

Was ist Server-Management? Warum ist das Verwalten von Servern so schwierig?

Server-Management ist der fortlaufende Prozess des Betriebs eines Servers, um Uptime und Zuverlässigkeit, die Leistungsstärke und einen fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten. Es stellt die täglichen Aktivitäten dar, die erforderlich sind, um einen Server zu verwalten und am Laufen zu halten, wobei der Schwerpunkt auf der Sicherstellung einer ununterbrochenen Verfügbarkeit liegt, die für eine optimale Benutzererfahrung erforderlich ist.

Server-Management kann eine breite Palette spezifischer Funktionen umfassen, die von der Organisation, ihrer IT-Struktur sowie der Art und Anzahl der betriebenen Server abhängen. Typischerweise umfasst das Server-Management das tägliche Monitoring, die Installation von Software-Updates, die Installation und Einrichtung neuer Geräte sowie die Sichtung und Behebung von Problemen. Server-Management beinhaltet in der Regel auch die Provisionierung und Kapazitätsplanung, um sicherzustellen, dass genügend Systemressourcen vorhanden sind, um die Anforderungen der Organisation zu erfüllen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise genügend Webserver-Leistung benötigt, um 10.000 gleichzeitige Benutzer zu unterstützen, mit bis zu 12.000 Benutzern in der Spitze, würde ein Server-Manager sicherzustellen, dass diese Kapazität bei Bedarf verfügbar ist.

Server-Management in einer virtuellen Umgebung bringt eine Reihe besonderer Herausforderungen mit sich, da ein IT-Manager nicht physisch zur Server-Hardware gehen und überprüfen kann, ob es irgendwelche Probleme gibt. Anders sieht es aus, wenn es sich bei den Servern um physische Hardware-Geräte handelt. Server müssen in beiden Umgebungen aus der Software- und Hardware-Perspektive verwaltet werden, solange Platz, Strom, Netzwerkbandbreite und sogar Kühlkapazität dafür vorhanden ist.

Was ist ein virtueller Server?

Ein virtueller Server ist normalerweise eine gemeinsam genutzte Softwareumgebung, die die Funktionen der Server-Hardware emuliert.

Virtuelle Server wurden populär, als Administratoren erkannten, dass die Kapazität ihrer physischen Server nicht vollständig genutzt wurde. Wenn ein Unternehmen nur 10 oder 20 Prozent der Kapazität der physischen Server nutzt, gibt es möglicherweise unnötig Geld für Rechenleistung aus, die nie benötigt wird. Jeder physische Server erfordert zudem einen erheblichen Aufwand an Wartung, Administration, Sicherheitsmanagement und anderen kostspieligen Aufgaben. Das Migrieren von Servern in eine virtuelle Umgebung würde sich also im Hinblick auf Einsparungen und den ROI (Return on Investment) lohnen.

Virtuelle Server werden in der Regel von spezialisierten Anbietern bezogen, die eine Infrastruktur mit Hunderttausenden von physischen Servern betreiben, die sich in Rechenzentren auf der ganzen Welt befinden. Server können vollständig online über eine hoch entwickelte webbasierte Benutzeroberfläche gemietet, bereitgestellt und verwaltet werden. Virtuelle Server können so auch konfiguriert und zentral verwaltet werden, sodass Administratoren bei plötzlichen Aktivitätsspitzen hochskalieren und je nach Bedarf wieder herunterskalieren können. Darüber hinaus berechnen die meisten Virtualisierungsanbieter nur die genutzte Leistung, sodass virtuelle Server im Vergleich zu physischen Servern relativ günstig sind.

Was ist ein Server-Managementsystem? Warum sollten Sie es verwenden?

Ein Server-Managementsystem ist ein Softwaretool, mit dem ein IT-Experte einen Server verwalten kann – oder typischerweise mehrere Server. Ein Server-Managementsystem sammelt in der Regel Betriebsdaten – CPU-Nutzung, Arbeitsspeicher, Datenträgerspeicher und andere Metriken zur Datenträgernutzung, Logdateien, Betriebssystem-Überwachungsstatistiken und Benutzerzugriffs-/Sicherheitsinformationen – und zeigt sie in Echtzeit auf einem Management-Dashboard an. Das System ist außerdem imstande, Verlaufsdaten zu sammeln, so dass IT-Manager diese Metriken im zeitlichen Verlauf überwachen können.

In virtuellen Umgebungen sollte ein Server-Managementsystem nicht mit einem Hypervisor (auch bekannt als Virtual Machine Monitor) verwechselt werden. Während ein Hypervisor ein System ist, das virtuelle Maschinen (oder virtuelle Server) erstellt und betreibt, besteht seine Funktion darin, mehrere virtuelle Maschinen nach den Vorgaben des Betreibers am Laufen zu halten – nicht unbedingt, ihr Leistungsprofil zu überwachen.

 

Was ist Server Performance Monitoring?

Während Server-Monitoring ein weit gefasster Begriff ist, der den allgemeinen Zustand eines Servers betrifft, befasst sich das Server Performance Monitoring ausschließlich mit Leistungsmetriken. Bei einem physischen Server umfassen die Metriken in erster Linie die Speicher- und CPU-Auslastung sowie die Datenträger-E/A- und Netzwerkleistung. Bei einem virtuellen Server können die Leistungsmetriken die Reaktionszeit des Datenbank- oder Webservers, die Auslastung der Netzwerkbandbreite und andere Messwerte der Ressourcennutzung umfassen, je nach dem spezifischen Servertyp.

Das Monitoring der Service Performance ist aus einer Reihe von Gründen wichtig. Erstens erfüllt dies vorausschauende Aufgaben – eine nachlassende Verarbeitungsgeschwindigkeit und andere Leistungsprobleme können der IT-Abteilung dabei helfen, sich anbahnende Probleme zu erkennen. Engpässe können darauf hindeuten, wo Komponenten- oder Service-Upgrades erforderlich sind, und Kapazitäts-Management-Tools können verwendet werden, um zu prognostizieren, welche Ressourcen zur Unterstützung einer neuen Anwendung oder anderer Workloads benötigt werden.

Compliance ist ein weiteres wichtiges Thema, das beim Server Performance Monitoring eine Rolle spielt. Viele Unternehmen sind verpflichtet, ein bestimmtes Maß an Uptime oder Leistung bereitzustellen, was in stark beanspruchten Umgebungen wie dem Finanzhandel, SaaS-Angeboten und Medienstreaming kritisch sein kann. Wenn die Performance unter bestimmte Schwellenwerte fällt, können die Compliance-Strafen empfindlich sein.

Was ist Open Source Monitoring?

Open Source Monitoring bedeutet, dass Open-Source-Software das technologische Rückgrat des Monitoringsystems bildet und den Einsatz von Linux und anderen Open-Source-Tools zur Überwachung Ihrer IT- und Server-Infrastruktur beinhaltet, unabhängig davon, ob es sich um proprietäre oder Linux-Server handelt. Zwar besteht kein notwendiger Zusammenhang, Server-Monitoring bildet aber oftmals eine Schlüsselkomponente von Open-Source-Monitoringsystemen.

Open Source-Software ist Software, wie z. B. Linux, bei der der Code für die Öffentlichkeit freigegeben ist und vom Benutzer eingesehen, geändert oder weitergegeben werden darf. Obwohl diese Tools genauso leistungsfähig sein können wie kommerzielle Software-Tools, bevorzugen viele Anwender letztere aufgrund ihrer meist einfacheren Installation und Bedienung. Kommerzielle Tools für das Server-Monitoring – insbesondere solche, die als Service in der Cloud ausgeführt werden – sind oft schlüsselfertige Lösungen, die einfacher zu bedienen sind und eine bessere Benutzererfahrung bieten.

Welche Monitoringsysteme sind gebräuchlich?

Server-Monitoringsysteme gibt es in drei grundlegenden Varianten: lokale/herkömmliche softwarebasierte Systeme, Cloud-basierte/SaaS-Systeme und mobile Systeme. Zusätzlich sind in einigen hybriden Systeme sowohl lokale als auch Cloud-Technologien zu einer einzigartigen, individuellen Lösung kombiniert. Hier führen wir die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze auf.

Lokale/herkömmliche softwarebasierte Systeme basieren auf Software, die auf Ihrer eigenen Hardware vor Ort installiert ist. Dies ist ein traditionelles Softwaremodell, das in der Regel mit einer hohen Vorauszahlung und einem Wartungsplan einhergeht, der den laufenden Support durch den Anbieter ermöglicht. Da sich jede Installationsumgebung unterscheidet, können lokale Softwareinstallationen komplex, zeitaufwändig und anfällig für Schwierigkeiten sein. Allerdings bietet eine vor Ort installierte Software mehr Anpassungsmöglichkeiten und erlaubt unter Umständen mehr Kontrolle über den Speicherort der Daten, was bei der Berichterstattung an Aufsichtsbehörden nützlich sein kann. Im Allgemeinen ist lokal installierte Software auch teurer als eine Cloud-basierte Option.

Cloud/SaaS-Systeme sind Monitoringsysteme, die vollständig über das Web installiert und verwaltet werden. Da keine Software direkt in der Infrastruktur des Anwenders installiert werden muss, können die Systeme schnell eingeführt und installiert werden, manchmal in wenigen Stunden. Während Cloud-Services mit viel Flexibilität aufwarten, muss man oft Einschränkungen bei der direkten Kontrolle über die Anpassungs- und Personalisierungsmöglichkeiten in Kauf nehmen. Cloud-basierte Monitoringsoftware wird als Abonnement angeboten und viele Cloud-Monitoringanbieter bestehen nicht auf langfristige Verträge, was den Einstieg erleichtert und ein geringeres Risiko als bei lokalen Lösungen darstellt.

Mobile Systeme stellen keine primäre Art von Server-Monitoringsystemen dar, aber viele Anbieter von lokalen und Cloud-basierten Systemen unterstützen optional auch eine mobile Implementierung ihrer Systeme. Wie der Name schon sagt, laufen diese Systeme auf einem Smartphone oder Tablet und bieten unterwegs Zugriff auf die Servicer-Monitoringdaten. Manchmal ist die mobile Funktionalität eingeschränkt im Vergleich zu dem, was über einen herkömmlichen PC ausgeführt werden kann. Die meisten Cloud-basierten Systeme und einige wenige lokale Systeme bieten eine mobile Monitoringoption.

Erste Schritte

Was sind Best Practices für das Server-Monitoring?

Zwar ist jede Umgebung anders, die wichtigsten Best Practices können aber dazu beitragen, dass Ihre IT-Abteilung das Beste aus Ihrer Investition in eine Lösung zum Server-Monitoring herausholt.

  • Vergewissern Sie sich, dass die Hardware innerhalb der angemessenen Toleranzgrenzen arbeitet: Dateiserver werden oft bis an ihre Betriebsgrenzen belastet. Es gibt nur sehr wenige Pausen, da sie rund um die Uhr ohne Puffer für Ausfallzeiten laufen. Achten Sie sorgfältig auf wichtige Metriken wie CPU-Temperatur, CPU- und RAM-Auslastung und Speicherkapazitätsauslastung, um sicherzustellen, dass jeder Server immer mit maximaler physischer Leistung läuft. Diese Überprüfungen, die als Heartbeat Check bezeichnet werden, sollten in regelmäßigen Abständen konfiguriert werden.
  • Überwachen Sie Software proaktiv auf Fehler: Verwenden Sie Ihre Server-Monitoring-Tools, um sowohl nach Software- als auch nach Hardware-Problemen Ausschau zu halten. Beispielsweise können Server-Monitoring-Tools Sie auf Fehler aufmerksam machen, die auftreten, wenn eine Datenbank beschädigt wurde, wenn ein Sicherheitsereignis wichtige Services deaktiviert hat oder wenn ein Backup fehlgeschlagen ist.
  • Berücksichtigen Sie vergangene Ereignisse: Serverprobleme treten selten in einem Vakuum auf. Betrachten Sie den historischen Kontext aller auftretenden Probleme, indem Sie die Metriken über die Zeit aufzeichnen – im Allgemeinen 30 oder 90 Tage. Ist zum Beispiel die CPU-Temperatur in den letzten Tagen plötzlich angestiegen? Dies könnte darauf hindeuten, dass ein Serverlüfter defekt ist.
  • Behalten Sie Benachrichtigungen im Auge: Benachrichtigungen sollten in Echtzeit überwacht werden, sobald sie auftreten, dann gesichtet und einem Analysten zur Lösung zugewiesen werden. Das ist der übliche Ablauf, damit ein Analyst feststellen kann, dass etwas schief gelaufen ist. Finden Sie einen zuverlässigen Weg, um die besonders kritischen Benachrichtigungen zu verwalten und zu priorisieren. Wenn Incidents eskaliert werden, stellen Sie sicher, dass sie rechtzeitig an die richtige Person weitergeleitet werden, um eine bessere Zusammenarbeit im Team zu gewährleisten.
  • Nutzen Sie die Server-Monitoring-Daten, um die kurzfristige Cloud-Kapazität zu planen: In einem virtuellen Serverszenario kann Ihr Server-Monitoringsystem die Planung bezüglich der Rechenleistung, die Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigen, entscheidend unterstützen. Wenn Services für Benutzer langsamer werden oder andere Leistungsprobleme auftreten, kann das IT-Management die Situation mithilfe des Server-Monitorings einschätzen und schnell zusätzliche Ressourcen hochfahren – oder sie offline nehmen, wenn der Bedarf gering ist.
  • Verschaffen Sie sich einen Vorsprung bei der Kapazitätsplanung: Die Arbeitslasten in Rechenzentren haben sich in den letzten fünf Jahren etwa verdoppelt, und die Server mussten mit dieser Entwicklung Schritt halten. Durch das Monitoring langfristiger Trends in der Serverauslastung können Sie sich besser auf zukünftige Serveranforderungen (sowohl online als auch offline) vorbereiten.
  • Erweitern Sie das Asset-Management und die Nachverfolgung: Server-Monitoring kann Ihnen Aufschluss darüber geben, wann sich Systeme dem Ende ihrer Lebensdauer nähern – oder Ihnen mitteilen, ob Assets ganz aus dem Netzwerk verschwunden sind (was oft auf einen Ausfall oder auf Diebstahl hindeutet). Anstatt sich auf Kalkulationstabellen zu stützen, um physische Hardware im Unternehmen zu verfolgen, lassen Sie Ihr Server-Monitoring-Tool die Arbeit für Sie erledigen.

Wie finden Sie das beste Server-Monitoring-Tool?

Wenn Sie ein Server-Monitoring-Tool in Betracht ziehen, sollten Sie diese wichtigen Server-Monitoringfunktionen bewerten:

  • Abdeckungsbreite: Unterstützt das Tool alle Servertypen (Hardware und Software, lokal und in der Cloud), die Ihr Unternehmen verwendet? Ist es auf zukünftige Servertypen vorbereitet, die Ihr Unternehmen möglicherweise später implementieren möchte?
  • Intelligentes Benachrichtigungs-Management: Ist die Einrichtung von Benachrichtigungen mithilfe der Konfiguration von Schwellenwerten zu ihrer Auslösung einfach vorzunehmen? Wie werden Benachrichtigungen zugestellt? Wurde auch an mobile Benutzer gedacht?
  • Intelligente Ursachenforschung: Beinhaltet das Tool Logiken oder KI-Algorithmen, die Ihnen helfen, zu bestimmen, warum ein Problem aufgetreten ist, statt ohne Einbeziehung des Kontextes lediglich auf das Auftreten eines Problems hinzuweisen?
  • Benutzerfreundlichkeit: Verfügt das System über ein intuitives Dashboard, welches das Monitoring von Ereignissen, die Sichtung von und die schnelle Reaktion auf Probleme erleichtert?
  • Support-Richtlinie: Wie einfach können Sie den technischen Support erreichen, wenn Sie Hilfe benötigen?

Fazit

 

Server-Monitoring ist eine Schlüsselfunktion für jeden IT-Betrieb

Da Server essentiell für jedes Unternehmen sind, ist es logisch, dass IT-Manager alles dafür tun, um sicherzustellen, dass sie ihr volles Potenzial ausschöpfen. Ein intelligentes System für das Server-Monitoring und -Management ist unverzichtbar, um dies zu erreichen. Bedenken Sie aber, dass die besten Server-Monitoring-Tools nicht nur reaktiv sind und Sie erst dann über Probleme informieren, wenn diese bereits aufgetreten sind. Sie sind auch proaktiv, indem sie Sie über potenzielle Schwierigkeiten informieren, bevor sich diese zu echten Problemen entwickeln und Ihnen so einen Vorsprung beim Finden der Lösung verschaffen.

 

Weitere Ressourcen