LEADERSHIP

Splunk und Cisco: Gemeinsam voran mit vollem Kundenfokus

Dieser Blog wurde unter Mitwirkung von Chuck Robbins, Vorstandsvorsitzender und CEO von Cisco, verfasst.


Inzwischen ist es offiziell: Cisco und Splunk werden ihre Kräfte künftig bündeln. Seit der Bekanntgabe unseres Zusammenschlusses ist vieles passiert. Viele Gespräche wurden mit Kundinnen und Kunden geführt, um auszuloten, wie wir sie noch besser dabei unterstützen können, sich stark gegenüber den Entwicklungen der Technologielandschaft aufzustellen und die für ihr Unternehmen entscheidenden Ergebnisse zu erzielen.

Besonders häufig kam dabei die Frage auf, inwieweit unsere Kundinnen und Kunden von diesem Zusammenschluss profitieren werden.

Wie uns Unternehmen rund um den Globus immer wieder berichten, ist die Resilienz ihrer digitalen Systeme eine der Kernanforderungen unserer Zeit. Rasanter Fortschritt im Bereich der KI, immer größere Angriffsflächen und Hybrid- und Multicloud-Umgebungen haben die Komplexität der Aufgabe, einen verlässlichen Systembetrieb sicher zu gewährleisten, exponentiell steigen lassen. So muss vom Zugriff auf Daten über ihre Analyse bis hin zur Reaktion auf diese alles schneller erfolgen als je zuvor.

Wir sind davon überzeugt, dass wir durch den Zusammenschluss unserer Unternehmen noch besser aufgestellt sein werden, um das Potenzial von Daten und KI heute wie in Zukunft in herausragende Ergebnisse für unsere Kunden zu überführen. Hinzu kommt, dass wir bereits über ein solides Fundament verfügen, auf dem wir aufbauen können.

Cisco und Splunk verbindet eine nunmehr bereits 10-jährige Partnerschaft, in deren Rahmen wir Tausende von Unternehmen dabei unterstützt haben, die Herausforderungen der hypervernetzten Welt zu meistern. Mit Feature-Sets, die sich gegenseitig ergänzen, haben wir unseren Kundinnen und Kunden umfassende Einblicke in hochkomplexe Technologie-Stacks vermittelt und so zu ihrem Schutz und ihrer Fähigkeit zur Erkennung und Behebung von Problemen beigetragen. Unsere Stärken nun in einem Zusammenschluss zu bündeln ist somit der nächste logische Schritt auf unserem Weg, bahnbrechende Innovationen zur Transformation von Unternehmen weltweit zu gestalten.

Innovationstreiber von Security bis Observability

Unabhängig voneinander haben Splunk und Cisco mit einem beachtlichen Innovationstempo auf die Dynamik der Technologielandschaft reagiert. So waren die vergangenen 12 Monate bei Cisco von bedeutenden Launches wie der Cisco Networking Cloud, Cisco Extended Detection and Response (XDR), Cisco Secure Access (SSE) und Cisco Multicloud Defense geprägt. Hinzu kam die Einführung der Full-Stack Observability-Plattform, G200- und G202-Netzwerkchips für KI-Workloads sowie die Integration von KI-Assistenten und -Features in die Portfolios von Cisco für Zusammenarbeit, Sicherheit und Observability.

Auch Splunk treibt Innovation über sein gesamtes Produktportfolio rund um KI-gestützte Sicherheit und Observability unablässig voran. So etwa im Bereich Security: Auf der .conf23, einem der wichtigsten Kunden- und Partner-Events von Splunk, wurden diverse Neuerungen für die preisgekrönten Enterprise Security- und SOAR-Produkte vorgestellt und zudem die allgemeine Verfügbarkeit von Splunk Attack Analyzer bekannt gegeben, mit dem die Features aus der Akquisition von TwinWave in das Toolset von Splunk für zentralisierte Security Operations integriert werden.

Unserer Ansicht nach wird die Zusammenführung der Technologien von Splunk und Cisco die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen für das moderne SOC noch weiter beschleunigen. Spannende Potenziale sehen wir dabei etwa im Verbund aus dem SIEM von Splunk und dem featurestarken Cisco XDR: Die Lösungen ergänzen sich ideal, können für Security-Teams, die an vorderster Front einer sich immer schneller entwickelnden Bedrohungslandschaft stehen, also einen gewaltigen Mehrwert bedeuten. Nicht weniger spannend sind die enormen Möglichkeiten im Hinblick auf die Stärkung der Verlässlichkeit und Performance, die sich für Unternehmen aus den Synergien zwischen dem Observability-Portfolio und den Lösungen für Logging und IT-Infrastruktur-Monitoring von Splunk und der Observability-Plattform und dem AppDynamics APM-Portfolio von Cisco ergeben.

Die Ziele sind damit gesteckt. Mit ihnen vor Augen bleibt der Fokus von Splunk wie auch von Cisco klar darauf gerichtet, Innovation in gewohnt hohen Tempo voranzutreiben. Noch schnellere Entwicklungen dürfen unsere Kundinnen und Kunden dann erwarten, wenn wir als ein Unternehmen auftreten und unsere Lösungen in beachtlicher Breite und Tiefe zusammenführen, um mehr Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit über den gesamten Tech-Stack hinweg zu ermöglichen. So ist unser Zusammenschluss ein bedeutender Schritt, in dessen Zuge wir das Innovationstempo von Security bis Observability noch einmal deutlich hochschrauben und so für anhaltend herausragenden Mehrwert für unseren Kundinnen und Kunden sorgen werden.

Größere globale Reichweite und starke Partnerschaften

Eine der großen Stärken von Cisco ist seine immense globale Reichweite. Im Tandem mit den Ressourcen wie auch der Infrastruktur, über die Cisco und Splunk verfügen, bildet dies die ideale Ausgangsbasis, um künftig noch mehr Unternehmen weltweit durch das ein breites Spektrum an gemeinsamen Produkt- und Serviceangeboten zu mehr Resilienz zu verhelfen.

Vergrößert wird die Reichweite von Cisco gerade auch durch sein weltumspannendes Partner-Ökosystem. Unsere beiden Unternehmen sind sich einig, dass hier erhebliches Potenzial für weitere Kooperationen entsteht, durch die unsere Technologien noch größeren Mehrwert für die Kundenbasis liefern werden, die wir in Zukunft gemeinsam bedienen werden.

Seit mehr als 27 Jahren bildet das Cisco Partner-Ökosystem eine der Kernsäulen der Go-to-Market-Strategie von Cisco. Tausende von Partnern sind dabei direkt bei Kundenunternehmen weltweit im Einsatz, um ihnen genau die Technologien an die Hand zu geben, die sie benötigen, um Komplexitäten zu entflechten und konkret messbare Geschäftsvorteile zu realisieren.

Eben dieses Modell kann Splunk mit einem Partner-Ökosystem aus über 2.600 Unternehmen bereichern, die Kundinnen und Kunden weltweit dabei unterstützen, das enorme Potenzial seiner KI-gestützten Technologien für Security und Observability zu nutzen. Denn ganz ähnlich wie die Partner von Cisco sind auch sie rund um den Globus im Einsatz, um Kundenunternehmen weltweit durch wichtiges Know-how und strategische Kooperationen zu mehr Resilienz zu verhelfen.

Die nächsten Schritte auf unserem gemeinsamen Weg

Cisco und Splunk stehen seit jeher für innovative Produkte und Lösungen zur Umsetzung konkreter technologischer Ziele. Umso mehr fiebern wir darauf hin, unsere Kundinnen und Kunden künftig gemeinsam dabei zu unterstützen. Nicht zu vergessen ist allerdings, dass die Planung dieser Zukunft gerade erst am Anfang steht. Wir erwarten, dass unser Zusammenschluss bis Ende des dritten Kalendervierteljahres 2024 abgeschlossen sein wird. Bis dahin agieren Cisco und Splunk weiterhin separate, voneinander unabhängige Unternehmen.

Dementsprechend können unsere jeweiligen Kundinnen und Kunden davon ausgehen, dass ihre Zusammenarbeit mit uns so nahtlos bleiben wird wie gehabt. An den Services und dem Support, die sie von Cisco respektive Splunk erhalten, wird es keine unmittelbaren Änderungen geben.

An dieser Stelle muss natürlich auch betont werden, dass weder Splunk noch Cisco ohne die Unterstützung ihrer Kundinnen und Kunden dort wären, wo sie heute stehen. Sie sind die Triebfeder für unsere Position als Branchenführer, und wir sind dankbar für ihre Treue und das anhaltende Vertrauen, das sie in uns als ihre Partner setzen. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Zusammenschluss die Weichen für eine Zukunft stellen, die Spannendes für Cisco, Splunk und allem voran auch für unsere Kundenbasis bereithält. Denn gemeinsam werden wir ganz neue Potenziale erschließen können, umfassende Vernetzung sicherer und zugleich die digitale Welt resilienter zu machen.


Zitat: * „IDC Market Perspective: Cisco Stakes Its Claim in XDR“. Dokument-Nr. US50210823, Juli 2023

Hinweis von Splunk zu zukunftsgerichteten Aussagen 

Dieser Blog enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze, einschließlich Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in der jeweils gültigen Fassung. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen und Prognosen von Splunk in Bezug auf den voraussichtlichen Zeitpunkt der geplanten Transaktion und mögliche Vorzüge, Geschäfts- und Branchenaspekte, Überzeugungen des Managements und gewisse Annahmen von Splunk und Cisco, die sich jederzeit ändern können. In diesem Zusammenhang beziehen sich zukunftsgerichtete Aussagen häufig auf die erwartete künftige geschäftliche und finanzielle Leistung und Finanzlage und enthalten oftmals Begriffe wie „erwarten“, „voraussehen“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „könnten“, „anstreben“, „sehen“, „werden“, „können“, „würden“, „möglicherweise“, „schätzen“, „weiterhin“, „erwarten“, „abzielen auf“, ähnliche Ausdrücke oder die Verneinung dieser Begriffe sowie weitere, vergleichbare Terminologie, durch die die Unsicherheit künftiger Ereignisse oder Ergebnisse zum Ausdruck gebracht wird. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich naturgemäß auf Sachverhalte, die Risiken und Ungewissheiten beinhalten, von denen sich viele unserer Kontrolle entziehen, und geben keine Garantie für künftige Ergebnisse, beispielsweise Aussagen über den Abschluss der geplanten Transaktion und die damit verbundenen erwarteten Vorteile. Diese und andere zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich des Nichtabschlusses der geplanten Transaktion oder des nicht oder nicht fristgemäßen Einreichens von Unterlagen oder Ergreifens anderer für den Abschluss der Transaktion erforderlicher Maßnahmen, stellen keine Garantie für künftige Ergebnisse dar und unterliegen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten abweichen. Folglich gibt es oder wird es wichtige Faktoren geben, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in solchen Aussagen angegeben sind. Solche Darlegungen sind daher mit Vorsicht zu betrachten und es wird davor gewarnt, sich auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Wichtige Risikofaktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem: (i) der Abschluss der geplanten Transaktion zu den erwarteten Bedingungen und zum erwarteten Zeitpunkt, unter Berücksichtigung von Aspekten wie der Erlangung der Zustimmung der Anteilseigner und der Aufsichtsbehörden, der erwarteten steuerlichen Behandlung, unvorhergesehener Verbindlichkeiten, künftiger Kapitalausgaben, Einnahmen, Ausgaben, Erträge, Synergien, wirtschaftlicher Leistung, Verschuldung, Finanzlage, Verlusten, Zukunftsperspektiven, Geschäfts- und Managementstrategien für die Unternehmensleitung, Expansion und Wachstum der Geschäftstätigkeit von Splunk sowie weiterer Bedingungen für den Abschluss der Transaktion; (ii) die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Geschäftstätigkeit von Splunk und die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen; (iii) die Fähigkeit von Splunk, seine Geschäftsstrategie umzusetzen; (iv) erhebliche Transaktionskosten im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion; (v) potenzielle Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion; (vi) das Risiko, dass Störungen, die sich aus der geplanten Transaktion ergeben, die Geschäftstätigkeit von Splunk, einschließlich aktueller Pläne und Betriebsabläufe, beeinträchtigen; (vii) die Fähigkeit von Splunk, Schlüsselpersonal zu halten und einzustellen; (viii) mögliche negative Reaktionen oder Änderungen von Geschäftsbeziehungen aufgrund der Ankündigung und des Abschlusses der geplanten Transaktion; (ix) rechtliche, regulatorische und wirtschaftliche Entwicklungen, die die Geschäftstätigkeit von Splunk beeinträchtigen; (x) allgemeine wirtschaftliche und Marktentwicklungen und -bedingungen; (xi) die sich wandelnden rechtlichen, regulatorischen und steuerlichen Regelungen, denen Splunk unterliegt; (xii) mögliche geschäftliche Unsicherheiten, darunter Änderungen bestehender Geschäftsbeziehungen während der Schwebephase der Fusion, die die finanzielle Leistungsfähigkeit von Splunk beeinträchtigen könnten; (xiii) Beschränkungen während der Schwebephase der geplanten Transaktion, die die Fähigkeit von Splunk beeinträchtigen könnten, bestimmte Geschäftschancen oder strategische Transaktionen zu verfolgen; (xiv) unvorhersehbares Eintreten und Ausmaß katastrophaler Ereignisse, insbesondere terroristische Akte oder der Ausbruch von Kriegen und Kampfhandlungen, sowie die Reaktion von Splunk auf die oben genannten Faktoren. Auf diese sowie weitere Risiken im Hinblick auf die geplante Transaktion wird in der endgültigen Stimmrechtsunterlage (Proxy Statement) näher eingegangen, die im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion am 30. Oktober 2023 bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht wurde. Obwohl sowohl die Liste der hier angeführten Faktoren als auch die Liste der Faktoren in der Stimmrechtsunterlage als repräsentativ gelten, sollte keine solche Liste als vollständige Darstellung aller potenziellen Risiken und Unsicherheitsfaktoren angesehen werden. Nicht aufgelistete Faktoren können bei der Realisierung von zukunftsgerichteten Aussagen erhebliche weitere Hindernisse darstellen. Die Folgen wesentlicher Ergebnisabweichungen im Vergleich zu den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen könnten unter anderem Geschäftsunterbrechungen, betriebliche Probleme, finanzielle Verluste, rechtliche Haftung gegenüber Dritten und ähnliche Risiken sein, die sich in erheblichem Maße nachteilig auf die Finanzlage, die Betriebsergebnisse oder die Liquidität von Splunk auswirken könnten. Splunk verpflichtet sich im Falle geänderter Umstände in keiner Form zur Veröffentlichung von Überarbeitungen oder Aktualisierungen von zukunftsgerichteten Aussagen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder anderer Faktoren, sofern dies nicht von Wertpapier- und anderen geltenden Gesetzen verlangt wird.

Hinweis von Cisco zu zukunftsgerichteten Aussagen

Dieser Artikel kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die den Safe Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 unterliegen. Alle Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt (einschließlich Aussagen, die die Begriffe „werden“, „glauben“, „planen“, „antizipieren“, „erwarten“, „schätzen“, „anstreben“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „können“, „bemühen“, „fortsetzen“, „projizieren“, „anstreben“ oder „abzielen“ oder die Verneinung dieser Begriffe oder andere vergleichbare Ausdrücke sowie ähnliche Ausdrücke enthalten), sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, auch wenn nicht alle entsprechenden Aussagen diese Begriffe explizit enthalten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind mit der gebotenen Vorsicht zur Kenntnis zu nehmen, da sie auf den Überzeugungen und Annahmen des Managements beruhen, von denen viele naturgemäß ungewiss sind und außerhalb der Kontrolle des Managements liegen. Zukunftsgerichtete Aussagen können Darlegungen über die erwarteten Vorteile für Cisco, Splunk und ihre jeweiligen Kunden durch den Abschluss der Transaktion, die Integration der sich ergänzenden Fähigkeiten von Splunk und Cisco zur Schaffung einer End-to-End-Plattform, die Kunden eine größere digitale Resilienz bietet, Pläne für künftige Investitionen und Kapitalzuteilungen, die erwartete finanzielle Leistung von Cisco nach dem erwarteten Abschluss der Transaktion und den erwarteten Abschluss der Transaktion enthalten. Aussagen über künftige Ereignisse beruhen auf den derzeitigen Erwartungen, Schätzungen und Prognosen der Parteien und unterliegen zwangsläufig den damit verbundenen Risiken, unter anderem in Bezug auf (i) den Abschluss der geplanten Transaktion zu den erwarteten Bedingungen und im erwarteten Zeitrahmen, einschließlich der Zustimmung der Aktionäre und der Aufsichtsbehörden sowie anderer Bedingungen für den Abschluss der Transaktion, (ii) die Auswirkungen der Ankündigung oder Anhängigkeit der geplanten Transaktion auf das Geschäft, die Betriebsergebnisse und die Beziehungen von Splunk zu Kunden, Lieferanten, Wettbewerbern und anderen, (iii) das Risiko, dass die geplante Transaktion Störungen der derzeitigen Pläne und Geschäftsabläufe von Splunk nach sich ziehen könnte, (iv) Risiken im Zusammenhang mit der Ablenkung der Aufmerksamkeit des Managements von den laufenden Geschäftsaktivitäten von Splunk, (v) das Eintreten von Ereignissen, Veränderungen oder anderen Umständen, die zu einer Beendigung der endgültigen Vereinbarung führen könnten, (vi) der Ausgang von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Transaktion, (vii) die möglichen Auswirkungen der geplanten Transaktion auf die Rechnungslegung, (viii) legislative, regulatorische und wirtschaftliche Entwicklungen, (ix) die allgemeine Wirtschaftslage, (x) Beschränkungen während der Dauer der vorgeschlagenen Transaktion, die die Fähigkeit von Splunk beeinträchtigen könnten, bestimmte Geschäftsmöglichkeiten oder strategische Transaktionen zu verfolgen, (xi) die Fähigkeit, wichtiges Personal zu halten, und (xii) die Fähigkeit von Cisco, die Marktchancen, die Technologie, das Personal und den Betrieb von Splunk erfolgreich zu integrieren und die erwarteten Vorteile zu erzielen. Die tatsächlichen Ergebnisse können daher erheblich und nachteilig von den erwarteten Ergebnissen oder Resultaten abweichen, die in zukunftsgerichteten Aussagen genannt wurden. Informationen zu weiteren damit verbundenen Risiken finden sich im Abschnitt „Risk Factors“ des jüngsten Berichts von Cisco auf Formblatt 10-K, der am 7. September 2023 eingereicht wurde, im Abschnitt „Risk Factors“ der jüngsten Berichte von Splunk auf Formblatt 10-Q und Formblatt 10-K, die am 24. August 2023 bzw. am 23. März 2023 bei der SEC eingereicht wurden, sowie in den Risiken, die in der endgültigen Stimmrechtsunterlage in Bezug auf die Transaktion beschrieben sind, die von Splunk am 30. Oktober 2023 bei der SEC eingereicht wurde.

Zusätzliche Informationen und wo sie zu finden sind

Im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion und der erforderlichen Zustimmung der Aktionäre hat Splunk am 30. Oktober 2023 die endgültige Stimmrechtsunterlage bei der SEC eingereicht. Die Stimmrechtsunterlage wurde an die Aktionäre von Splunk versandt. Dieses Dokument ist kein Ersatz für die Stimmrechtsunterlagen oder andere Dokumente, die Splunk möglicherweise bei der SEC einreich. Den Aktionären von Splunk wird dringend empfohlen, die Stimmrechtsunterlage (einschließlich aller Änderungen, Ergänzungen und aller darin referenzierten Dokumente) und sonstige relevante Materialien, die bei der SEC eingereicht wurden oder noch eingereicht werden, sorgfältig und vollständig zu lesen, da sie wichtige Informationen über die geplante Transaktion und die daran beteiligten Parteien enthalten. Anleger finden kostenlose Exemplare dieser Dokumente und anderer, bei der SEC eingereichter Dokumente auf der Website der SEC unter www.sec.gov. Darüber hinaus können Anleger kostenlose Kopien der von Splunk bei der SEC eingereichten Dokumente im Bereich „Invetor Relations“ auf der Unternehmenswebsite von Splunk unter https://investors.splunk.com abrufen oder Splunk Investor Relations per E-Mail an ir@splunk.com kontaktieren, um die entsprechenden Kopien direkt anzufordern.

Beteiligte an der Einholung von Stimmrechtsvollmachten

Splunk und seine Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder können als Beteiligte an der Einholung von Stimmrechtsvollmachten der Aktionäre des Unternehmens im Zusammenhang mit der Transaktion angesehen werden. Informationen zu den Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern von Splunk, einschließlich ihres Besitzes von Splunk-Wertpapieren, sind der endgültigen Stimmrechtsunterlage im Zusammenhang mit der Transaktionen, die am 30. Oktober 2023 bei der SEC eingereicht wurde, der Stimmrechtsunterlage von Splunk für die Jahreshauptversammlung der Aktionäre 2023, die am 9. Mai 2023 bei der SEC eingereicht wurde, dem Formblatt 8-K, das am 21. September 2023 bei der SEC eingereicht wurde, und anderen, von Splunk bei der SEC eingereichten Unterlagen zu entnehmen. Anleger können ausführlichere Informationen zu den direkten und indirekten Interessen von Splunk und seinen Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern an der Transaktion erhalten, die sich von denen der Splunk-Aktionäre im Allgemeinen unterscheiden können, indem sie die endgültige Stimmrechtsunterlage im Zusammenhang mit der Transaktion lesen, die bei der SEC eingereicht wurde.

Darüber hinaus kann davon ausgegangen werden, dass Cisco und seine Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder an der Einholung von Stimmrechtsvollmachten von Splunk-Aktionären zugunsten der Genehmigung der Transaktion teilgenommen haben. Informationen zu den Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern von Cisco sind in der Stimmrechtsunterlage von Cisco für die Jahreshauptversammlung 2023, die am 17. Oktober 2023 bei der SEC eingereicht wurde, im Jahresbericht 2023, der den Aktionären am 17. Oktober 2023 vorgelegt wurde, im Jahresbericht auf Formblatt 10-K, der am 7. September 2023 bei der SEC eingereicht wurde, im Formblatt 8-K, das am 21. September 2023 bei der SEC eingereicht wurde, und in anderen Unterlagen von Cisco enthalten, die bei der SEC eingereicht wurden. Diese Dokumente stehen auf der SEC-Website unter www.sec.gov oder auf Ciscos Investor Relations-Website unter https://investor.cisco.com kostenlos zur Verfügung. 

*Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und editiert. Den Originalblogpost findet ihr hier.

Gary Steele
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Gary Steele

Gary Steele is the President and Chief Executive Officer for Splunk and a member of our board of directors. A highly regarded technology executive with over 30 years of experience, he has a proven track record of successfully scaling SaaS operations and growing multi-billion dollar global enterprises. Prior to joining Splunk in 2022, Gary was the founding CEO of Proofpoint, where he led the company’s growth from an early-stage start-up to a leading, publicly traded security-as-a-service provider. He previously served as CEO of Portera and held various leadership roles at Sybase, Sun Microsystems and Hewlett-Packard. Gary has also served as a member of the board of directors of Upwork, a talent freelancing platform, since 2018. He holds a B.S. from Washington State University.

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