Flexible und einfache Tarifgestaltung in jeder Skalierung

Mit den Observability-Lösungen von Splunk behalten Sie alles im Blick. Egal wo, egal in welcher Größenordnung – Sie überblicken Ihre komplette Umgebung, beheben Probleme und reagieren umgehend. Dank einfacher Tarif­modelle können Sie mit Splunk® Infrastructure Monitoring, Splunk APM, Splunk Log Observer und Splunk RUM sofort loslegen, Hindernisse aus dem Weg räumen und Ihre wichtigsten Use Cases lösen.

Analysegestützte Observability

Splunk Observability Cloud

Gibt es die Observability Cloud auch als lokales On-prem-Angebot?

Nein. Observability-Cloud-Angebote gibt es ausschließlich in der Cloud. Allerdings kann die Observability Cloud das Monitoring sowohl von lokalen als auch von Cloud-Umgebungen leisten. Unter https://www.splunk.com/en_us/app-integrations.html finden Sie eine vollständige Liste der Integrationen.

 

Kann ich mit den Observability Cloud-Editionen zusätzliche Produkte erwerben?

Ja. Splunk On-Call, Splunk Synthetic Monitoring und Splunk Enterprise Cloud sind als empfohlene Add-ons für Observability Cloud Standard und Plus erhältlich. Sie können natürlich auch alle anderen Splunk-Produkte separat erwerben.

 

Sind die Observability-Cloud-Editionen in meiner Region erhältlich?

Derzeit sind die Observability-Cloud-Editionen nur in Amerika erhältlich. Der Kauf von Observability Cloud als eigen­ständiges Produkt ist jedoch weltweit möglich.

 

Was ist der Unterschied zwischen Observability Cloud Standard und Observability Cloud Plus?

Observability Cloud Plus umfasst momentan sämtliche Funktionen von Observability Cloud Standard und zudem noch Splunk Real User Monitoring (RUM) mit Funktionen zur Digital-Experience-Erfassung, was die Backend-Transparenz auf das Frontend ausweitet.

 

Wie wird die Anzahl der Hosts ermittelt?

Ein Host ist (in nicht virtualisierten Umgebungen) eine physische oder (in virtualisierten bzw. Public-Cloud-Umgebungen) eine virtuelle Instanz, die Metrik­daten an Splunk Observability Cloud sendet.

Die Gesamtzahl der Hosts, die Daten an Splunk Infrastructure Monitoring senden, ermitteln wir stündlich und berechnen daraus dann einen Durchschnitts­wert für den betreffenden Monat. Die Abrechnung erfolgt auf Basis dieses Durchschnittswerts.

Die Gesamtzahl der Hosts, die pro Minute Daten an Splunk APM senden, ermitteln wir jede Minute und errechnen daraus dann zum einen den Durch­schnitt für den betreffenden Monat sowie zum anderen einen halbierten Minuten­spitzenwert. Der jeweils höhere Wert wird dann für diesen Monat als Nutzung gewertet.

 

Was sind Standard­metriken und was sind benutzer­definierte Metriken?

Eine Metrik ist als eindeutige Kombination aus einem Metrik­namen und einem Zahlen­wert (der Maß­zahl bzw. dem Dimensions­wert). Der Metrik­name api.call.count, der eine Hostname-Dimension mit 100 Werten hat, würde zum Beispiel 100 eindeutige Metriken erzeugen.

Standardmetriken sind die System- und Service­metriken, die Smart Agent standard­mäßig sendet, zusätzlich zu den Metriken, die von unterstützten Public-Cloud-Anbietern (Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform) für Hosts und Container übermittelt werden. Standard­metriken sind bei Host- und Container-Abonnements inbegriffen.

Metriken, die über die Standard­metriken hinaus an Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM übermittelt werden, gelten als benutzer­definierte Metriken. Benutzer­definierte Metriken werden typischerweise für das Anwendungs­monitoring verwendet, zum Beispiel zur Zählung von API-Aufrufen oder zur Messung der Dauer von API-Anfragen.

 

Was sind hochauflösende Metriken und wann werden sie verwendet?

Hochauflösende Metriken werden von Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM in ihrer Original­auflösung oder in Ein-Sekunden-Auflösung verarbeitet (je nachdem, welche weniger fein ist). Im Gegensatz dazu werden Metriken, die nicht als hoch­auflösend gekennzeichnet sind, von Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM mit ihrer Original­auflösung oder in Zehn-Sekunden-Auflösung verarbeitet (je nachdem, welche weniger fein ist). Hochauflösende Metriken ergeben eine extrem detaillierte, latenz­arme Sichtbarkeit von Infrastruktur, Anwendungen und Business-Performance sowie entsprechende Warnmeldungen.

 

Wann sollte ich ein nutzungsbasiertes Tarifmodell in Betracht ziehen?

Tarifmodelle, bei denen nach Nutzung abgerechnet wird, eignen sich zum Monitoring von Serverless-Umgebungen oder von Cloud-Services, die keinen Einblick in die zugrunde­liegenden Hosts gewähren. Sie sind zudem ideal für Kunden, die eine genaue Kosten­kontrolle ihrer Monitoring Services wünschen.

 

Wie viele Container kann mein Monitoring bei Abonnements nach der Anzahl der Hosts erfassen.

In unserer Standard-Edition beträgt das Kontingent zehn Container pro Host, bei der Enterprise-Edition sind es 20 Container pro Host. Die Kontingente werden als Pool behandelt, sind also nicht einzelnen Hosts zugeordnet. Wenn Sie zum Beispiel ein Enterprise-Abonnement zum Monitoring von zehn Hosts haben, können Sie 200 Container überwachen (10 Hosts × 20 Container), die sich beliebig auf die zehn Hosts verteilen lassen. Wenn Sie zusätzliche Container-Kapazitäten benötigen, können Sie entweder Container-Kapazität pro Container und Monat erwerben oder zusätzliche Host-Lizenzen erwerben.

 

Wie gewährleistet Splunk die Sicherheit meiner Daten?

Bereits bei der Entwicklung von Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM wurde das Thema Sicherheit groß­geschrieben. Zum Einsatz kommen die jeweils optimalen Techologien, Infrastrukturen und Entwicklungs­techniken, sodass einerseits die Kunden­daten geschützt sind, andererseits die Latenzen niedrig bleiben und die Echtzeit-Performance nicht leidet. Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM gewährleisten Daten­sicherheit durch TLS 1.2 für dynamische Daten und durch die Verschlüsselung der gespeicherten Daten­geheimnisse der Kunden mit AES 256 Bit. Hinsichtlich der Trust-Kriterien Sicherheit, Verfügbarkeit und Diskretion sind Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM derzeit nach SOC 2 Type II zertifiziert. Einzel­heiten dazu, wie Splunk Infrastructure Monitoring und Splunk APM Ihre Daten schützen, finden Sie in unserem White­paper zum Thema Sicherheit.

 

Was geschieht beim Überschreiten des festgelegten Nutzungskontingents?

Splunk Observability Cloud bietet die volle Transparenz, Flexibilität und Kontrolle, die Sie brauchen, um Ihre Nutzungs­anforderungen zu erfüllen. Die Monats­abrechnung basiert auf der durch­schnittlichen monatlichen Nutzung, sodass nur dann Mehr­kosten entstehen, wenn diese Nutzung Ihr Kontingent übersteigt, was allerdings auch nicht automatisch abgerechnet wird. Sie erhalten transparente, detaillierte Tages­berichte zu allen überwachten Hosts, Containern und Metriken. Außerdem können Sie proaktive Benachrichtigungen einrichten, damit Sie informiert werden, wenn Sie sich der Kapazitäts­grenze nähern. So können Sie Ihre Bereitstellungen optimal dimensionieren, indem Sie weitere Kapazitäten erwerben oder die Nutzung zurückfahren. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, die Nutzung von Splunk Infrastructure Monitoring, Splunk APM, Splunk RUM und Splunk Log Observer über das gesamte Unternehmen hinweg zu verwalten und zu kontrollieren. Indem Sie Ihren Teams Tokens zuweisen, lässt sich die Nutzung sogar bis auf Team-Ebene steuern.

 

Gibt es Volumenrabatt?

Bei allen unseren Tarif­plänen gibt es volumen­abhängige Preis­nachlässe. Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr dazu wissen wollen.

 

Was ist unbegrenzte Protokollierung, und wie hängt das mit erfassten und indizierten Daten zusammen?

Unbegrenzte Protokollierung (Infinite Logging) bedeutet, dass Sie alle Ihre Observability-Logs in Splunk Log Observer einspeisen können. Mit unbegrenzter Protokollierung können Sie Logs übermitteln, die Sie mit Kontext anreichern und leicht durchsuchbar gestalten möchten, aber auch Logs, die Sie nur einmal in einer Live Tail-Ansicht anzeigen und dann komprimiert in Ihrem eigenen Speicher (etwa Amazon S3) ablegen möchten.

 

Bezahle ich nach der Anzahl der Hosts oder nach Nutzung?

Splunk Log Observer ist so konzipiert, dass das entsprechende Tarif­modell nicht nur leicht verständlich ist, sondern auch an Ihre Observability-Anforderungen angepasst werden kann. Die meisten Kunden müssen lediglich die Anzahl der Hosts zählen, von denen sie protokollieren. Jeder Host hat ein reichliches Kontingent integrierter Daten­indizierung und -aufnahme. Wenn Sie viele Logs pro Host haben (beispiels­weise viele Debug-Logs), können Sie zusätzliche Indizierungs- und/oder Aufnahme­kapazität erwerben.

 

Was passiert, wenn ich das erworbene Kontingent überschreite, also mehr Logs übermittle?

Keine Sorge. Solange das Volumen nicht explosions­artig ansteigt, stoppen wir die Protokollierung nicht einfach oder stellen Ihnen mehr in Rechnung. Wir informieren Sie über die Entwicklung und machen Ihnen Lösungs­vorschläge. Vielleicht hatten Sie diese Logs gar nicht auf dem Plan und unser Pipeline-Management kann sie herausfiltern. Vielleicht haben Sie aber auch gerade erhöhten Bedarf. All das sehen wir uns in Ruhe zusammen an.

 

Ich bin bereits Splunk-Cloud-Kunde. Kann ich Teile meiner Kapazitäten für den Kauf dieses hervorragenden Produkts verwenden?

Sprechen Sie am besten mit Ihrer Kunden­beratung. Wir finden gemeinsam sicher eine gute Lösung.

 

Ist Splunk Log Observer ein eigen­ständiges Produkt, das ich einzeln kaufen kann?

Nein, derzeit nicht. Splunk Log Observer bietet einige neue Möglichkeiten zur Untersuchung von Logs und zur Log-Erfassung für DevOps sowie Live-Tail-Fähigkeiten, von denen Ihre Entwickler und SREs begeistert sein werden. Diese Fähigkeiten entfalten ihr volles Potenzial jedoch erst, wenn Sie mit einem Klick von einem Trace zum Log wechseln können oder mit einem einzigen Tasten­schlag sehen können, ob Ihre Infrastruktur zu Leistungs­problemen führt, die sich in den Logs zeigen.

 

Was sind Read Only Users?

Für Splunk On-Call sind jetzt Lizenzen für Benutzerinnen und Benutzer mit Lese­zugriff (Read Only Users) erhältlich. Mit diesen vergünstigten Lizenzen kann ein Team die entsprechenden Leute per E-Mail oder SMS über ausgewählte Incidents informieren. User mit Lese­zugriff können sich bei Splunk On-Call anmelden und sich diese Benachrichtigungen sowie Updates zu den Incidents ansehen. Mobile Benachrichtigungen an Read Only User sind nicht möglich.

 

Was sind Additional User?

Admins von Unternehmen können über das Administrations­portal User mit Voll­zugriff hinzufügen. Splunk belastet dann direkt die Kredit­karte des Kunden mit dem anteiligen Betrag für den aktuellen Zeitraum. Falls keine Kredit­karte hinterlegt ist, schickt Splunk dem Kunden gemäß den Vereinbarungen eine Rechnung über die zusätzlichen Benutzer mit Voll­zugriff. Wenn Sie Benutzer mit Lese­zugriff hinzufügen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Kundenberatung oder den Support.

 

Wie wird eine Splunk-RUM-Session berechnet?

Als „Session“ bezeichnet man eine Reihe von User-Interaktionen in einer Anwendung (über eine Dauer von maximal vier Stunden). Eine Session beginnt, wenn ein Benutzer die Frontend-Anwendung lädt, und sie endet, wenn die Anwendung beendet wird oder abläuft. Ansonsten enden Sessions nach 15 Minuten Inaktivität.

Sessions werden beendet, wenn User ein Browser-Fenster, einen Browser-Tab oder eine App explizit schließen oder wenn die mobile App abstürzt. Wird ein Browser-Fenster minimiert oder eine mobile App in den Hintergrund verschoben, führt dies nach 15 Minuten Inaktivität nur zu einer neuen Session.

 

* Derzeit nur in den USA verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem Vertriebsteam.

 

Vorausschauendes Ereignis- und Servicemanagement

Splunk IT Service Intelligence

Kann ich Splunk IT Service Intelligence (ITSI) vor dem Kauf testen?

Ja. Je nach Ihren Anforderungen gibt es verschiedene Möglichkeiten, ITSI auszuprobieren. Am besten kontaktieren Sie unser Vertriebs­team, dann erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten zum Testen von Splunk ITSI.

 

Gibt es Splunk ITSI auch als lokale On-prem-Bereitstellung?

Ja. Beim Kauf von Splunk Cloud Plattform ist Splunk ITSI in der Cloud verfügbar, bei Splunk Enterprise dagegen lokal.

 

Wie erwerbe ich Splunk ITSI?

Splunk IT Service Intelligence kann zusätzlich zu einer Splunk-Enterprise-Lizenz oder zu einem Splunk-Cloud-Abonnement gekauft werden. Weitere Informationen zu den Tarif­modellen für Splunk Enterprise und Splunk Cloud finden Sie bei den Tarife-FAQs.

 

Welche Tarifoptionen gibt es beim Einzel­kauf von Splunk ITSI in der Cloud mit Splunk Cloud Platform?

  • Abrechnung nach Workload: Bei diesem Tarif­modell erfolgt die Lizenzierung auf der Basis der tatsächlich gebrauchten Rechen­leistung, gemessen in SVC-Einheiten (Splunk Virtual Compute Units).
  • Abrechnung nach erfasster Datenmenge: Für Splunk ITSI und Splunk Cloud Platform gibt es ein volumen­basiertes Tarif­modell mit bis zu 200 GB. Es basiert auf der pro Tag in Splunk erfassten Datenmenge.

 

Welche Tarifoptionen gibt es beim Einzel­kauf von Splunk ITSI als Stand­alone mit Splunk Enterprise?

  • Abrechnung nach Workload: Bei diesem Tarif­modell erfolgt die Lizenzierung auf der Basis der tatsächlich gebrauchten Rechen­leistung, gemessen in SVC-Einheiten (Splunk Virtual Compute Units).
  • Abrechnung nach erfasster Datenmenge: Dieses Tarif­modell bietet volumen­basierte Preise auf Grundlage der Daten­menge (GB pro Tag), die Sie in Splunk-Produkte aufnehmen.

 

Welche Tarifoptionen gibt es für lokale Installationen von Splunk IT Service Intelligence?

Splunk bietet Laufzeit-Lizenzen (Term Licenses) für lokale On-premises-Installationen von Splunk ITSI. Eine solche Lizenz gilt für einen bestimmten Zeit­raum, in dem Sie Zugriff auf die Software haben und zur Nutzung berechtigt sind. Am Ende der Lauf­zeit müssen Sie eine neue Lizenz erwerben.

 

Ist Support in den Tarif­modellen inbegriffen?

Ja. Beim Kauf von Splunk-Produkten ist Support inbegriffen. Der Support umfasst dabei alle größeren und kleineren Software-Updates sowie technische Unterstützung. Weitere Informationen über unsere Support-Angebote finden Sie hier.