Phishing ist eine ständige Herausforderung, die immer komplexer wird, da Angreifer dank KI raffinierte, äußerst überzeugende Phishing-Kampagnen entwickeln und einsetzen können. Laut des Splunk-Berichts „Die versteckten Kosten von Ausfallzeiten“ hat auch die Zahl der Phishing-Versuche zugenommen: „Fast die Hälfte (49 %) der Sicherheitsverantwortlichen ist mittlerweile häufig oder sehr häufig mit solchen Angriffen konfrontiert, gegenüber lediglich 30 % im Jahr 2024“.
Obwohl Phishing nichts Neues ist, bekommen Sicherheitsteams diese Vorfälle nur schwer in den Griff. Den herkömmlichen, nicht zusammenhängenden Sicherheitstools fehlt oftmals wichtiger Kontext, und ihre Integration in die anderen Sicherheitstools des SOC ist schwierig. Analysten sind daher gezwungen, zwischen mehreren Tools hin und her zu wechseln und mühsame, manuelle Untersuchungen durchzuführen, um sich ein klares Bild von der Bedrohung zu machen.
Mit der automatisierten Bedrohungsanalyse in Splunk Enterprise Security ändert sich das. Sie zerlegt komplexe Phishing-Angriffsketten automatisch in ihre Bestandteile, um die letztendliche Nutzlast zu ermitteln, wichtige forensische Beweise zu extrahieren und eine gründliche Analyse der Bedrohung zu liefern – alles innerhalb von ES. Dies ermöglicht dem SOC Folgendes:
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