Profitieren Sie von außergewöhnlichem Mehrwert, der dank unserer workload-, datenmengen- bzw. entitätsbasierten Tarifmodelle exakt auf Ihre Geschäftsanforderungen abgestimmt ist. Ganz ohne überraschende Mehrkosten.
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Die Preise basieren auf Datenaufnahmevolumen und Suchaktivität.
Die Preise basieren auf der Ressourcennutzung.
Die Preise basieren auf der aufgenommenen Datenmenge.
Die Preise basieren auf der Anzahl der Hosts/Server.
Bei aktivitätsbasierten Tarifen beruhen die Preise auf zwei Messwerten: der aufgenommenen Datenmenge und der Suchaktivität. Die Granularität des aktivitätsbasierten Tarifmodells in Kombination mit Cloud Flex gibt Ihnen die Flexibilität, Ausgaben besser auf alle Splunk-Produkte zu verteilen. Diese Option ist ideal für komplexe Splunk-Implementierungen und kann die Planbarkeit verbessern.
Aktivitätsbasierte Tarife gibt es für Splunk Cloud Platform.
Ja. Mit Cloud Flex können Sie Ihre Ausgaben entsprechend Ihrer tatsächlichen Nutzung auf das gesamte Splunk-Portfolio umverteilen, ohne den Beschaffungsprozess erneut durchlaufen zu müssen. Cloud Flex umfasst Produkte wie die Splunk Platform, Security, Observability, AI, Storage, und Federated Search und bietet Ihnen damit höchste finanzielle Agilität.
Aktivitätsbasierte Tarife eignen sich für Benutzer mit komplexeren, schlecht planbaren Workloads, die eine ausgewogene Tarifstruktur für Datenaufnahme wie Suche wünschen.
Das Workload-basierte Tarifmodell beruht auf der Menge an Rechen- und Speicherressourcen, die zum Ausführen von Such- und Analyse-Workloads genutzt werden, sodass Sie große Datenmengen kostengünstig in Splunk aufnehmen können. Diese Tarifoption ist ideal, wenn Sie Daten speichern müssen, die Sie nur selten durchsuchen und analysieren.
Ermitteln Sie Ihren Workload-Bedarf. Workloads der Splunk Cloud Plattform werden intern in SVC-Einheiten (Splunk Virtual Compute Units) gemessen. Bei Splunk Enterprise werden Workloads dagegen in vCPUs (Virtual Central Processing Units) beziffert.
Wählen Sie einen Workload-Typ aus dem Dropdown-Menü aus und geben Sie die erwartete Datenaufnahmemenge pro Tag in das Feld unten ein.
Geben Sie die erwartete Datenaufnahmemenge pro Tag ein, mithilfe des Schiebereglers oder direkt.
Hier finden Sie die berechnete SVC-Menge, die Sie schätzungsweise benötigen.
Wählen Sie einen Workload-Typ aus dem Dropdown-Menü aus und geben Sie die erwartete Datenaufnahmemenge pro Tag in das Feld unten ein.
Die Workloads sind die Aktivitäten, die Sie für in Splunk aufgenommene Daten ausführen, um Erkenntnisse und Analysen zu erhalten.
Pro Tag aufgenommene Daten in GB
Hier finden Sie die berechnete SVC-Menge, die Sie schätzungsweise benötigen.
Für Ihre Datenmanagement-Anforderungen ergibt die genannte Menge an SVCs ein
um x % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis
als bei einer Abrechnung nach erfasster Datenmenge.
* Bitte beachten Sie, dass dieser Wert lediglich eine Schätzung darstellt. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die sich auf die tatsächliche SVC-Anzahl im Splunk-Provisioning auswirken. Dazu gehören unter anderem sich ändernde oder unbekannte Use Cases sowie das Verhältnis der Zahl der Indexer zu den Ihnen zugewiesenen Search Heads.
Für Splunk Cloud Platform werden Jahresabonnements angeboten. Für lokale Installationen sind zeitlich befristete Lizenzen erhältlich. Weitere Informationen über spezifische Kapazitäten und Beschränkungen der unterschiedlichen Splunk-Angebote finden Sie hier.
Im Workload-basierten Tarifmodell erfolgt die Lizenzierung für Splunk Cloud Platform auf der Grundlage der in SVC-Einheiten gemessenen Rechenkapazität (im Gegensatz zur Lizenzierung auf der Basis der erfassten Datenmenge). SVC (Splunk Virtual Compute) ist eine Maßeinheit für Rechen-, Speicher- und E/A-Ressourcen in der Cloud. Diese wiederum richten sich nach der Suchmenge und -komplexität und nach dem täglichen Indizierungsvolumen. Das Workload-basierte Preismodell ist eine nutzenorientierte Tarifoption und kann Ihnen helfen, Ihre Splunk-Investitionen auf Ihre Suchaktivitäten auszulegen. Sie bietet die Flexibilität von Datenvolumen ohne Erfassungslimit.
Workload-basierte Tarife gibt es bei Splunk Cloud Platform, Splunk Enterprise, Splunk Enterprise Security und Splunk IT Service Intelligence (ITSI).
Das auf der Datenmenge basierende Tarifmodell beruht auf der Menge an Daten (in GB), die in Splunk aufgenommen wird. Sie können ganz ohne zusätzliche Kosten Benutzer hinzufügen und die Such- und Analyseaktivität erhöhen. Mit Splunk-Funktionen wie der föderierten Suche können Sie für einheitliche Transparenz sorgen und leistungsstarke Analysen über alle Ihre Daten durchführen, ganz gleich, wo diese sich befinden. Diese Tarifoption ist ideal geeignet, wenn Ihre Datenstrategie auf die Auswertung von Daten ausgerichtet ist.
Für On-premises-Installationen sind zeitlich befristete Lizenzen erhältlich, für Cloud-Lösungen gibt es Jahresabonnements.Weitere Informationen über spezifische Kapazitäten und Beschränkungen der unterschiedlichen Splunk-Angebote finden Sie hier.
Auf der Datenmenge basierende Tarife gibt es bei Splunk Cloud Platform, Splunk Enterprise, Splunk Enterprise Security und Splunk IT Service Intelligence (ITSI).
Entitätsbasierte Tarife stellen ein planbares Tarifmodell dar, das auf der Zahl der überwachten Hosts, Container und geschützten Geräte basiert. Das entitätsbasierte Tarifmodell ist für Observability- und Sicherheitsprodukte verfügbar, ermöglicht eine unbegrenzte Datenaufnahme für definierte Entitäten und skaliert mit dem Wachstum Ihrer Infrastruktur.
Für Splunk Observability Cloud werden Jahresabonnements angeboten.Falls Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns einfach.Weitere Informationen über spezifische Kapazitäten und Beschränkungen der unterschiedlichen Splunk-Angebote finden Sie hier.
Entitätsbasierte Tarife gibt es bei Splunk Observability Cloud und Splunk AppDynamics.
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