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Pressemitteilung

Studie: Unternehmen mit ausgereifter Datenstrategie treiben Innovationen doppelt so schnell voran

Eine gut durchachte Datenstrategie beschleunigt Innovationen, steigert die Produktivität und erhöht den Marktanteil

MÜNCHEN – 14. September 2021 – Splunk Inc. (NASDAQ: SPLK), Anbieter der Data-to-Everything Plattform, hat den State of Data Innovation Report veröffentlicht. Für die globale von Splunk in Auftrag gegebene Studie wurden 1.250 Geschäfts- und IT-Manager aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, den USA, Australien, Kanada, Neuseeland, China und Japan befragt. Es zeigt sich, dass Unternehmen mit einer ausgereiften Datenstrategie doppelt so schnell Produkte auf den Markt bringen, Innovationen umsetzen und deren Mitarbeiter auch doppelt so produktiv sind wie Unternehmen ohne gezielte Datennutzung.

„Heutzutage bedeuten Daten einen strategischen Vorteil, mit dem Unternehmen nicht nur überleben, sondern erfolgreich sind“, sagt Doug Merritt, Präsident und CEO von Splunk. „Innovationen werden von denjenigen vorangetrieben, die mehr tun, als Daten nur zu speichern und zu verwalten. Vielmehr sind Unternehmen, welche Daten in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen, doppelt so innovativ und doppelt so produktiv wie Unternehmen, welche dies nicht tun.“


Dateninnovatoren profitieren von echten Geschäftsvorteilen
Die Studie scheint zu belegen, dass ein hoher Reifegrad der Datennutzung ein Innovationsbeschleuniger ist. Unternehmen brauchen für die Digitalisierung nicht nur einen vollständigen Überblick über ihre Daten, sondern auch die Möglichkeit, diese Daten als Handlungsgrundlage zu nutzen. Wer in Daten investiert und die Kriterien für eine strategischen Datenauswertung erfüllt, kann enorme Fortschritte verzeichnen.

Einige Vorteile:

  • Innovationen werden doppelt so schnell umgesetzt wie bei Unternehmen ohne Strategie
  • Die Erschließung neuer Märkte und die Steigerung des Kundenanteils – und das nahezu doppelt so schnell wie bei Unternehmen mit einem niedrigen Reifegrad.
  • Die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität um 16 % im vergangenen Jahr – fast doppelt so viel wie bei den Innovationsanfängern (9 %).
  • Eine fast doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit (66 % gegenüber 36 %), die Daten direkt in einen finanziellen Mehrwert zu verwandeln.


Einige Branchen sind stärker datengetrieben als andere
Die Studie quantifiziert die Dateninnovation in zahlreichen Branchen und kommt unter anderem zu folgenden Ergebnissen:

  • 50 % der der Unternehmen in der Fertigung, die Dateninnovationen einsetzen, um die Materialausbeute zu verbessern, berichten von erheblichen oder teils bahnbrechenden Auswirkungen.
  • Mehr als 50 % der Einzelhändler, die Dateninnovationen zur Optimierung des Warenbestands oder zur Personalisierung von Angeboten, Produktempfehlungen und Kundenservices einsetzen, berichten von einer signifikanten oder bahnbrechenden Wirkung.
  • 75 % der Unternehmen des Gesundheitswesens investieren vorrangig in Plattformen zur Dateninnovation (im Gegensatz zu punktuellen Tools).
  • 61 % der Finanzdienstleister verbessern die Produkt-/Serviceentwicklung durch Dateninnovationen – der höchste Prozentsatz aller befragten Branchen.
  • 67 % der Regierungsbehörden sind noch Anfänger im Bereich der Dateninnovationen.

 

Einige Länder sind stärker datengetrieben als andere
Auch die Ansätze zur Dateninnovation variieren von Region zu Region.

Regionale Besonderheiten:

  • 69 % der nordamerikanischen Unternehmen investieren verstärkt in Dateninnovationsplattformen im Gegensatz zu eigenständigen Tools, etwas mehr als in Europa (67 %) und deutlich mehr als in APAC (58 %).
  • 33 % der Unternehmen in der APAC-Region stufen eine bessere Datennutzung als ihre oberste Geschäfts- und IT-Priorität für die nächsten 24 Monate ein, ein deutlich höherer Anteil als in Nordamerika (21 %) und Europa (17 %).
  • 54 % der Unternehmen in der APAC-Region setzen auf Observability, um ihre Daten innovativer zu nutzen, und übertreffen damit Nordamerika und Europa (jeweils 42 %).
  • Im Durchschnitt werden 12 % der IT-Budgets in europäischen Unternehmen für Lösungen und Mitarbeiter aufgewendet, die Daten untersuchen, überwachen, analysieren und als Handlungsgrundlage nutzen. Europa liegt damit hinter Nordamerika und APAC (beide 14 %).
  •  Europäische Unternehmen gaben am seltensten an, einen Chief Innovation Officer eingestellt zu haben, um Initiativen voranzutreiben (64 %, gegenüber 72 % in Nordamerika und 75 % in APAC).
     

Adam Demattia, Director, Customer Research bei ESG: „In den letzten anderthalb Jahren, inmitten einer globalen Pandemie, wurde der Wert von datengestützter Innovation und digitaler Transformation nur noch verstärkt. Die Unternehmen, die am besten in der Lage waren, sich anzupassen und ihr Geschäft in dieser unsicheren Situation voranzutreiben, sind zweifellos diejenigen, die in Performance-Management, Observability und Data-First-Technologien investiert haben."

Weitere Informationen zum Stand der Dateninnovation und den vollständigen Bericht können Sie hier herunterladen.

Über Splunk:
Splunk Inc. (NASDAQ: SPLK) verwandelt Daten in Taten mit der Data-to-Everything Plattform. Mit Splunk-Technologie können Kunden Daten jeder Art und Größe untersuchen, überwachen, analysieren und als Basis für konkrete Handlungen nutzbar machen.

Splunk, Splunk>, Data-to-Everything, D2E und Turn Data Into Doing sind Marken und eingetragene Marken von Splunk Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Markennamen, Produktnamen oder Marken gehören den jeweiligen Inhabern. © 2021 Splunk Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Über Splunk Inc.

Splunk macht die digitale Welt sicherer und resilienter. Unternehmen vertrauen auf Splunk, um zu verhindern, dass sich Sicherheits-, Infrastruktur- und Anwendungsprobleme zu größeren Vorfällen entwickeln, um Beeinträchtigungen durch digitale Störungen zu reduzieren und um die Transformation zu beschleunigen.


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aperryman@splunk.com
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