MÜNCHEN/FRANKFURT, 20. Oktober 2026 – Splunk by Cisco hat mit der neuen Studie „Lagebericht Observability 2026: Neue Planbarkeit für die Ära der KI-Agenten“ seine sechste Analyse vorgelegt. Demnach sind 81 Prozent der Befragten in Deutschland über unvorhersehbare Fehlreaktionen durch autonome KI-Agenten besorgt. Gleichzeitig fürchten sie hohe Kosten und unzuverlässige Ergebnisse. Entsprechend hoch ist der Bedarf an „Agenten-Observability“, um ihre Aktivitäten zu kontrollieren und Leitplanken zu setzen.
KI-Agenten kommen heute oft schneller zum Einsatz als sie kontrolliert werden können. Auf der einen Seite führt das dazu, dass sich 81 Prozent der deutschen ITOps- und Engineering-Experten vor unvorhersehbaren Fehlreaktionen durch autonome KI-Agenten sorgen. Auf der anderen Seite führt es zu stark schwankenden und unvorhersehbaren Kosten sowie wechselnder Ergebnis-Qualität. Laut der Studie kann Observability die Stabilität und finanzielle Vorhersehbarkeit von Agentic AI-Systemen durch geeignete Kontrollmechanismen wiederherstellen. Dadurch werden KI-Ausgaben stärker an den geschäftlichen Nutzen gekoppelt. Für die diesjährige Studie wurden 2.050 ITOps- und Engineering-Mitarbeitende in 10 Ländern befragt, darunter 200 aus Deutschland.
„Unternehmen erkennen heute klar, dass die Begeisterung für KI mit der Kosten-Realität kollidiert“, sagt Petra Jenner, SVP und GM für Splunk in EMEA bei Cisco. „Wir glauben, dass Observability das entscheidende Hilfsmittel ist, um Vorhersehbarkeit und Vertrauen in Agentic AI herzustellen. Mit darauf basierenden Leitplanken können Führungskräfte KI von einem unvorhersehbaren Kostenfaktor in eine messbare, strategische und langfristige Geschäftsinvestition verwandeln.“
KI verursacht unvorhersehbare Kosten
Da Unternehmen heute Dutzende von Agenten über mehrere Modelle hinweg betreiben, werden KI-Kosten und -Nutzung oft unübersichtlich. Observability kann dafür sorgen, dass KI-Ausgaben transparent und kontrollierbar sind.
Beobachtbarkeit von KI-Agenten wird immer wichtiger
Inzwischen können Fehler von KI-Agenten zu einem kritischen Geschäftsausfall führen. Deren Überwachung erfordert jedoch eine neue Klasse von Metriken, denn die Befragten haben nach wie vor Schwierigkeiten, den Erfolg ihrer Observability-Tools für KI-Agenten effektiv zu messen.
Konvergenz von Observability und Sicherheit erhöht das Vertrauen in KI
Da KI-Agenten zunehmend in allen Geschäftsebenen zum Einsatz kommen, erfordert ihre Überwachung eine Zusammenarbeit zwischen IT-Betriebs-, Entwicklungs- und Sicherheitsteams. Dazu müssen bisherige Silos abgebaut werden.
Weitere Informationen zur Studie und die komplette Analyse sind ab sofort hier verfügbar:
Über die Studie
Forscher von Oxford Economics haben von Februar bis März 2026 insgesamt 2.050 Fachkräfte aus den Bereichen IT-Betrieb und Entwicklung befragt, von Fachkräften bis zu Führungskräften (darunter Entwickler, SREs, Systemingenieure, Fachkräfte für den Infrastrukturbetrieb, CTOs und CIOs). Die Befragten stammen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Indien, Japan, Neuseeland, Singapur, Saudi-Arabien und den USA. Aus Deutschland haben 200 Fachkräfte aus den Bereichen IT-Betrieb und Entwicklung teilgenommen.
Über Cisco
Cisco (NASDAQ: CSCO) ist der weltweit führende Technologieanbieter, der die Art und Weise revolutioniert, wie sich Unternehmen im KI-Zeitalter vernetzen und schützen. Seit mehr als 40 Jahren vernetzt Cisco die Welt sicher. Mit seinen branchenführenden, KI-gestützten Lösungen und Services ermöglicht Cisco seinen Kunden, Partnern und Communities, Innovationen zu entfalten, die Produktivität zu steigern und die digitale Resilienz zu stärken. Cisco verfolgt damit weiterhin das Ziel, eine stärker vernetzte und integrative Zukunft für alle zu schaffen. Weitere Informationen finden Sie im Newsroom und auf X unter @Cisco.
Cisco und das Cisco-Logo sind eingetragene Marken oder Kennzeichen von Cisco und/oder den verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Eine Liste der Marken von Cisco gibt es unter www.cisco.com/go/trademarks. Die erwähnten Marken von Drittanbietern sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Wortes „Partner“ bedeutet nicht, dass eine Partnerschaft zwischen Cisco und dem jeweils anderen Unternehmen besteht.