Leadership

Wir bringen Covid-19-Datentrends aufs Handy

Dieser Artikel wurde gemeinsam von Jesse Chor, Splunk Head of Mobile Engineering, und Tim Tully, Splunk SVP und Chief Technology Officer, verfasst.

Covid-19 DashboardÖffentliches COVID-19 Dashboard

Wir sind stolz auf die Arbeit, die Splunk inmitten der COVID-19-Pandemie leistet, um die Hürden zwischen Daten und Handlungen zu beseitigen. Dies geschieht durch unternehmensweites Team Work und enger Kollaboration innerhalb unserer Produkt- und Technologieorganisation. Von der Einführung von Splunk Remote Work Insights bis hin zur Erstellung des COVID-19 Dashboards konzentrieren sich Splunk und Splunk for Good darauf, jedem – egal ob Einzelperson oder Teams – Zugang zu den von ihnen benötigten Daten zu ermöglichen, unabhängig davon, ob es sich um Infrastrukturdaten oder Daten zur Pandemie selbst handelt.

Ihr wisst ja bereits, dass Splunk sich leidenschaftlich dafür einsetzt, die Art und Weise, wie Menschen mit Informationen umgehen, neu zu gestalten. Und heute dehnen wir diese Leidenschaft auf die Art und Weise aus, wie wir unserer Community und den Menschen um uns herum unmittelbar helfen können. Da wir wie oben beschrieben versuchen, COVID-19-Muster und Trenddaten für jede Person und jedes Team bereitzustellen, egal ob Splunk-Kunde oder nicht, kann sich jetzt jeder das Splunk COVID-19-Dashboard sowohl in der Splunk Mobile- als auch in der Splunk TV-App anzeigen lassen und darauf zugreifen.

Behandelt COVID-19 wie ein Datenproblem: Mobile Verfügbarkeit erhöht den Zugang zu verwertbaren Informationen

Eine der größten Herausforderungen für die richtige Reaktion auf Corona besteht darin, dass wir keinen kollektiven Datenzugriff haben, weder auf die richtigen Daten noch zur richtigen Zeit. Wir haben positive Rückmeldungen erhalten, dass Menschen unsere bereitgestellten Muster- und Trenddaten nutzen, die in Echtzeit von Organisationen wie der Johns Hopkins University, der Stadt New York und dem Gesundheitsministerium des Bundesstaates Washington abgerufen werden, sodass wir den Zugang zu diesen Daten zusätzlich erweitern. Uns ist bewusst, dass Menschen insbesondere während der Krise und wenn ihnen Zugang zu Arbeits- oder Büroräumen verwehrt bleibt, Informationen im Laufe des Tages auf ganz unterschiedliche Weise aufnehmen – sei es über den Fernseher, das Telefon oder andere Geräte. Das Ermöglichen der mobilen Verfügbarkeit von Informationen ist Teil unseres „Mobile Mindset“, und wir sind uns sicher, dass es aktuell, aber auch noch lange nach dieser Pandemie auch Teil eures Mindsets sein wird. 

Viele Menschen arbeiten in dieser Krise härter als je zuvor – von zu Hause oder anderen Remote-Plätzen, fernab von Equipment oder Infrastruktur, die sie normalerweise nutzen. Indem wir das Dashboard auf mobilen Geräten und Apple TV verfügbar machen, hoffen wir, Informationen bereitstellen zu können, die Menschen am genau für sie richtigen Ort und zur für sie richtigen Zeit erreichen.

So ladet ihr unser COVID-19 Dashboard herunter

QR zum Herunterladen vom Covid-19 Dashboard fürs Handy Schritte für den Zugriff auf das COVID-19 Mobile Dashboard

  • Installiert euch über diesen Link die Splunk Mobile App. Alternativ könnt ihr auch einfach diesen QR-Code mit eurem Mobilgerät scannen. Solltet ihr einen Apple TV besitzen, auf dem sich derselbe Apple-Account wie auf eurem Mobilgerät befindet, erhaltet ihr auch die Splunk TV-App.
  • Navigiert vom Welcome Screen zur Seite “Splunk Public Instances” (siehe unten).
  • Klickt auf „Try Now“ und erhaltet eine Live-Ansicht des Dashboards 

Covid-19 Mobile App Screenshots

Das COVID-19 Mobile Dashboard stammt aus einer öffentlichen Splunk-Instanz, die von unserem Team gewartet wird. Ihr müsst also keine Daten sammeln, keine Suchanfragen schreiben und keine Visualisierungen erstellen, um die Informationen anzeigen zu lassen. Jeder kann die Splunk Mobile- oder Splunk TV-App herunterladen, sich bei der öffentlichen Instanz registrieren und das COVID-19-Dashboard anzeigen lassen.

Covid-19 Mobile App Screenshots
Covid-19 Mobile App Dashboard

Ihr nutzt Splunk bereits? 

Wie unser CEO Doug Merritt bereits in einem früheren Blog-Post erwähnt hat, gibt es eine App auf Github, die ihr in eurer Splunk-Instanz installieren könnt, um tiefer in Analysen rund um COVID-19 einzusteigen. Die App enthält eine Reihe von Dashboards, die für mobile Geräte optimiert sind und über die ihr z. B. Orte identifizieren könnt, an denen gerade verstärkt Ausbrüche stattfinden, Korrelationen erstellen könnt und vieles mehr.

Bitte gebt uns Feedback

In diesen herausfordernden Zeiten gibt es diverse Möglichkeiten zusammenzuarbeiten und wir würden uns freuen, wenn ihr uns erzählen würdet, wie ihr unser COVID-19 Dashboard nutzt. Wenn ihr Teil eines Non-Profit Unternehmens oder einer öffentliche Gesundheitsorganisation seid, die sich für die Bekämpfung von COVID-19 einsetzt, wenden euch unter splunkforgood@splunk.com an uns und lasst uns gemeinsam etwas bewegen.

Danke, dass ihr Teil unserer Community seid und uns dabei helft, Daten für wirklich alles zu nutzen. 


Ihr habt schon Splunk, aber noch nicht die Mobile App?

Für iOS User, hier downloaden

Für Apple TV User, hier downloaden

Für Android User, hier downloaden

Noch kein Splunk, aber Lust es mal zu versuchen? Hier könnt ihr es 30 Tage lang kostenlos testen.

*Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und editiert. Den Originalblogpost findet ihr hier: Bringing COVID-19 Trends Data to Mobile (10.04.2020).

Tim Tully
Autor

Tim Tully

Tim Tully ist seit 2017 Chief Technology Officer bei Splunk. Vor seinem Wechsel zu Splunk war er 14 Jahre lang in unterschiedlichen Rollen für Yahoo tätig. Unter anderem leitete er den technischen Bereich der Media Organization, wo er mit seinen Teams führende Marken wie Yahoo.com, Yahoo Finance, Yahoo Sports, Yahoo Fantasy, Tumblr, Huffington Post und Flurry entwickelte. Davor war er als Chief Data Architect bei Yahoo tätig und teamübergreifend für die Datenarchitektur zuständig. Auch in diesem Bereich war er für viele Entwicklungen verantwortlich. Zuvor war Tim als technischer Mitarbeiter bei Sun Microsystems im JavaSoft-Team beschäftigt. Er besitzt einen Master of Science-Abschluss der Carnegie Mellon University und einen Bachelor of Science der University of California, Davis.

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