Leadership

Hier kommt Splunk Remote Work Insights – unsere Lösung für den neuen Alltag im Home-Office

Am ersten Tag, an dem die meisten unserer Splunk-Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiteten, hatte ich eine Zoom-Videokonferenz mit neun Führungskräften aus meinem Leadership-Team. Aus Datenschutzgründen zeigen wir hier keinen echten Zoom-Screenshot meines Teams, sondern nur eine paar bearbeitete Stockfotos. Wir verbrachten die ersten Minuten damit, die Bücher, Urkunden oder Familienfotos zu kommentieren, die die Wände der anderen zierten, und sprachen darüber, wer noch Toilettenpapier oder Reis ergattern konnte. Uns fiel sofort auf, dass eine ganz andere Atmosphäre als bei unseren sonstigen Besprechungen herrschte. Das lag zum einen wohl an der Schwere des Corona-Ausbruchs, der uns zu den Kontaktbeschränkungen zwingt, und zum anderen am fehlenden informellen Austausch, der bei persönlichen Begegnungen ganz selbstverständlich ist.

Videokonferenz

Da Splunk und andere globale Unternehmen wegen COVID-19 vermehrt auf Home-Office umstellen, müssen Führungskräfte sich Gewissheit verschaffen, dass ihre Mitarbeiter Remote-Zugriff haben und produktiv arbeiten können. Bei dem erwähnten Management-Meeting präsentierte uns unser CIO ein Splunk-Dashboard, das zeigte, dass es bei Splunk zehnmal mehr aktive VPN-Verbindungen gab als an einem anderen, typischen Montagmorgen. Trotz der höheren Belastungen war keine Verschlechterung der Servicequalität für unsere Mitarbeiter zu verzeichnen. Es war eine Erleichterung zu wissen, dass unsere Mitarbeiter vernetzt sind. Wir haben auch einige andere Indikatoren untersucht, die zeigten, dass unsere Teams weiterhin arbeitsfähig sind und sich austauschen können. 

Wir nutzen Splunk, um die Vernetzung unserer Teams zu beurteilen

Hier zeigt sich deutlich, was Splunk ausmacht: Wir verwandeln Daten in Taten, und dazu gehört, dass wir die Splunk-Lösungen einsetzen, um unser eigenes Unternehmen sowohl unter normalen Bedingungen als auch in Krisenzeiten zu verstehen. Wir stehen mit vielen unserer Kunden in Verbindung, während wir alle daran arbeiten, die durch die Umstellung auf das Home-Office weit verteilte Belegschaft zu managen. Viele von euch stellen dieselben grundlegenden Fragen, die auch ich meinem Team gestellt habe:

  • Ist unsere Remote-Belegschaft vernetzt?
  • Können unsere Mitarbeiter produktiv arbeiten und das Geschäft am Laufen halten?
  • Können sie sich untereinander austauschen?

Zur Beantwortung dieser Fragen prüfen wir Folgendes:

  • VPN-Nutzung als Indikator für Konnektivität
  • Auf welche Anwendungen wird am häufigsten über Okta zugegriffen? Damit können wir die Business Continuity einschätzen.
  • Stehen unsere Mitarbeiter weiterhin über Zoom-Videokonferenzen im Austausch?

Das folgende „RWI - Executive Dashboard“ gibt uns Einblicke in Metriken zur Remote-Arbeit, die sich diesen Fragen widmen und sowohl Echtzeitdaten dazu liefern als auch Trends im Zeitverlauf aufzeigen, sodass wir Kontext für die neue Normalität bekommen.

RWI Executive Dashboard

Die erste Reihe mit Metriken enthält Echtzeitinformationen über die Anzahl der über VPN verbundenen Mitarbeiter, die Anzahl der aktiven Zoom-Meetings in Echtzeit und die Anwendung, auf die am jeweiligen Tag am häufigsten über Okta zugegriffen wurde. In der zweiten Reihe können wir uns aggregierte Tagesstatistiken im Zeitverlauf für dieselben unternehmenskritischen Indikatoren ansehen: Anzahl der VPN-Anmeldungen, Anzahl und Durchschnittsdauer von Zoom-Meetings sowie Top 10 der Anwendungen, auf die über Okta zugegriffen wurde. Im unteren Teilfenster werden VPN-Verbindungszahlen nach geographischem Standort angegeben. Gehen die Zahlen während der Arbeitszeit plötzlich zurück, kann dies ein Hinweis auf Verbindungsprobleme sein. Wir haben auch die Möglichkeit, Drilldowns zu detaillierteren Dashboards für jeden dieser Services durchzuführen, wie die nachfolgenden Abbildungen für VPN und Zoom zeigen.

Splunk VPN OPs Dashboard

Darf ich vorstellen: Splunk Remote Work Insights (RWI)

Da dieses Dashboard für uns so nützlich ist, möchten wir es euch als Ressource zur Verfügung stellen, damit ihr über Monitoring-Möglichkeiten der Remote-Arbeit verfügt und eure Fragen zu Konnektivität, Produktivität und Austausch beantworten könnt. 

Aus diesem Grund möchten wir euch Splunk Remote Work Insights (RWI) vorstellen – eine Lösung, die technische Add-Ons, Dashboards und Konnektoren umfasst. RWI bietet Echtzeittransparenz über mehrere unterschiedliche Systeme hinweg. Hierzu gehören etwa VPN, Microsoft 365, Zoom und Okta. RWI unterstützt Kunden mit einem Toolkit, das dazu beitragen kann, Produktivität und hohe Performance kritischer Geschäftsaktivitäten aufrechtzuerhalten. Splunk RWI beinhaltet das oben beschriebene „Executive Dashboard“ mit seiner Komplettsicht auf das Unternehmen und ermöglicht es IT- und Sicherheitsteams, Anwendungen und sichere Netzwerke einfach und standortunabhängig zu verwalten.

Splunk Remote Work Insights: kostenlose Ressourcen für jeden 

RWI steht allen Unternehmen, ob groß oder klein, zur Verfügung und beinhaltet kostenlose Splunk-Ressourcen für einen besseren Überblick über eure WFH (Work-From-Home)-Landschaft. Während sich die Beschäftigten an die neuen Arbeitsbedingungen anpassen, sollte Produktivität und Austausch nicht durch Technologie begrenzt werden.

Wenn ihr das „Executive Dashboard“ nützlich findet, könnt ihr euch hier das gesamte Paket herunterladen. Da ich persönlich mein Leben von meinem Handy aus manage, war es mir wichtig, dass die Dashboards auch in der Splunk Mobile App gut dargestellt werden, um unsere Vernetzung zu jeder Tages- und Nachtzeit im Auge behalten zu können.

Splunk Executive Dashboard

Abschließend noch ein Hinweis: Seht euch unsere Seite zu unserer Reaktion auf COVID-19 an. Dort könnt ihr Anleitungen zu Remote Work Insights und Add-Ons herunterladen, Fragen stellen und ganz einfach mit Splunk starten.

Unsere Teams bei Splunk konzentrieren sich voll und ganz darauf, Lösungen für euch bereitzustellen, und sie werden auch weiterhin Aktualisierungen zu diesem Ressourcenpaket veröffentlichen. Bitte kontaktiert uns, wenn ihr Anregungen zu weiteren Funktionen von RWI habt, und schaut immer wieder nach, ob es Updates gibt, damit wir euch in dieser Krise unterstützen können. Splunk-Kunden können ihr Account-Team jederzeit um Unterstützung bitten.

Bleibt gesund!

*Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und editiert. Den Originalblogpost findet ihr hier: Introducing Splunk Remote Work Insights: Our Solution for the New Work-from-Home Reality (31.03.2020).

Tim Tully
Autor

Tim Tully

Tim Tully ist seit 2017 Chief Technology Officer bei Splunk. Vor seinem Wechsel zu Splunk war er 14 Jahre lang in unterschiedlichen Rollen für Yahoo tätig. Unter anderem leitete er den technischen Bereich der Media Organization, wo er mit seinen Teams führende Marken wie Yahoo.com, Yahoo Finance, Yahoo Sports, Yahoo Fantasy, Tumblr, Huffington Post und Flurry entwickelte. Davor war er als Chief Data Architect bei Yahoo tätig und teamübergreifend für die Datenarchitektur zuständig. Auch in diesem Bereich war er für viele Entwicklungen verantwortlich. Zuvor war Tim als technischer Mitarbeiter bei Sun Microsystems im JavaSoft-Team beschäftigt. Er besitzt einen Master of Science-Abschluss der Carnegie Mellon University und einen Bachelor of Science der University of California, Davis.

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