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Industrial AI eröffnet der Fertigungsindustrie neue Horizonte und wird die industrielle Wertschöpfung der Zukunft prägen. Die industrielle KI kombiniert GenAI und KI-Agenten mit Robotik, IoT, digitalen Zwillingen und fortschrittlicher Analytik, um industrielle Prozesse selbstlernend, effizient und resilient zum machen. Speziell in produktionsbezogenen Umgebungen gilt KI als Schlüssel zu Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation.
Stand heute ist die KI-Nutzung in vielen Industriebetrieben bereits etabliert und weit verbreitet und hat die Pilotphase längst hinter sich gelassen. Bei den meisten Unternehmen beginnt der Einsatz von KI mit Use Cases zur Steigerung der Produktivität und Kosteneffizienz, wie beispielsweise der automatisierten Qualitätsprüfung und der Optimierung des Energiemanagements. Dies schafft laut Ciscos-Bericht zur Lage von Industrial AI 2025 und Bitkom, in dem reale Fallstudien zur industriellen KI in Deutschland vorgestellt werden, eine sehr gute Grundlage für eine mit der Zeit zunehmende Transformation.
Neue Trends zeigen jedoch, dass sich die KI-Nutzung derzeit von Effizienz zu Resilienz verlagert. Zwei von drei Unternehmen planen, den Einsatz von KI auf resilienzorientierte Use Cases auszuweiten.

Fortgeschrittene KI-Nutzer verbinden KI eher mit Resilienz, Sicherheit und langfristiger Verbesserung des Betriebs, was eine Verschiebung von taktischer Effizienz zu strategischer Wertschöpfung bedeutet. Neue Technologien wie Robotik und physische KI werden sich als echter Game Changer für die Fertigungsindustrie erweisen.
Allein die Zahl der Humanoiden wird voraussichtlich von
30 Millionen im Jahr 2030 auf 650 Millionen im Jahr 2050 ansteigen. Das entspricht einem Anstieg auf das 22-fache innerhalb von 20 Jahren.
— Dr. Adrian Reisch, Partner Ernst & Young
Das Zeitalter der KI in der Fertigung ist da, doch ihr Erfolg hängt von einer einheitlichen, smarten und skalierbaren IT/OT-Cybersicherheit ab. Da in Fabriken Industrial AI integriert wird, um die Effizienz und Resilienz zu steigern, verschwindet die übliche Grenze zwischen Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) nach und nach. Dieses Zusammenwachsen erschließt zwar enormes Potenzial, bringt jedoch auch erhebliche Herausforderungen bei Sicherheit und Betrieb mit sich.
Wie sichert man eine Werkshalle, die zunehmend mit der Cloud verbunden ist? Wie stellt man sicher, dass Daten nicht nur erfasst werden, sondern auch verwertbar sind? Wie gewährleistet man NIS2-Compliance usw. in diesem Kontext?
Da dürfte es kaum überraschen, dass laut dem Cisco-Lagebericht zu industrieller KI 2026 Cybersicherheit mittlerweile der größte Hemmschuh für eine weitere KI-Nutzung darstellt, da es immer anspruchsvoller wird, industrielle Umgebungen angemessen zu schützen.

„Die fortschreitende KI-Nutzung erhöht die Cybersicherheitsrisiken in industriellen Umgebungen.“
— Cisco-Lagebericht zu industrieller KI 2026
Teilnehmer dieser Umfrage nennen Cybersicherheit zwar den größten Hemmschuh, gleichzeitig aber auch das wichtigste Asset: 85 % erwarten, dass KI ihre Cybersicherheitslage verbessern wird. Auch wenn Sicherheitslücken den Einsatz von KI derzeit noch einschränken, betrachten Unternehmen KI als Tool für Verbesserungen bei Erkennung, Monitoring und Resilienz.
Cisco, Splunk und AWS schließen sich zusammen, um ein einheitliches, smartes und skalierbares Sicherheits-Framework für moderne Fertigungsunternehmen bereitzustellen, das wie folgt aufgebaut ist:

KI-fähiges Netzwerk von Cisco – die grundlegende Infrastruktur
Eine leistungsstarke, sichere Grundlage, die speziell für die enormen Datenanforderungen von KI entwickelt wurde. Sie bietet die nötige deterministische Konnektivität, um eure Fertigung in einen smarteren, schnelleren und wettbewerbsfähigeren Betrieb zu verwandeln.
Cisco OT-Sicherheit – der erste Schritt zu Transparenz
Den Kern dieser Architektur bildet Cisco Cyber Vision. Es ermöglicht eine tiefgehende Paketinspektion und Asset-Erkennung innerhalb des industriellen Netzwerks und wandelt so OT-Rohdatenverkehr in aussagekräftige Erkenntnisse um, ohne dass dies die Produktion beeinträchtigt.
Agentenbasiertes IT/OT-SOC von Splunk – die zusammenführende Informationsebene
Nachdem Cisco Cyber Vision die Assets sowie potenzielle Anomalien identifiziert hat, nimmt Splunk diese Datenquellen auf und nutzt ein einheitliches, agentenbasiertes IT/OT-SOC mit fortschrittlicher Sicherheitsanalytik, Orchestrierung und Automatisierung.
AWS Cloud - die skalierbare Engine
Für die Unterstützung einer KI-gestützten Fertigung benötigt man enorme Rechenleistung und Speicherkapazität. AWS stellt die Cloud-native Infrastruktur für die Skalierung dieser Erkenntnisse bereit, sodass fortschrittliche KI-/ML-Modelle mit euren Fertigungsdaten ausgeführt werden können, ob für die vorausschauende Instandhaltung oder die Prozessoptimierung. Darüber hinaus hilft die skalierbare Infrastruktur durch die AWS-eigenen 143 Sicherheitsstandards und Compliance-Zertifizierungen bei der Compliance-Übernahme.
Cisco hat die Fähigkeit, ein nahtloses, sicheres und durchgängiges Netzwerkerlebnis zu schaffen, und ist damit in der Lage, das KI-Zeitalter in der Fertigung in vollem Umfang zu unterstützen.

Diese Netzwerke bieten Fertigungsunternehmen:
Cisco Firewall-Werbeaktion für Splunk-Funktion
Cisco und Splunk haben sich zusammengeschlossen, um Sicherheitteams eine neue Integration anzubieten: Für einen begrenzten Zeitraum können Kunden von Splunk Enterprise oder Splunk Cloud, die über berechtigte Cisco Security Thread Defense (FTD)-Lizenzen verfügen, nun bis zu 5 GB an Firewall-Logdaten ohne zusätzliche Splunk-Lizenzkosten aufnehmen (es gelten Nutzungsbedingungen).
Da Cisco Cyber Vision primär in Ciscos Sicherheitslandschaft integriert ist, stellt es eine leistungsstarke Cybersicherheitslösung dar, die speziell für industrielle Umgebungen entwickelt wurde und die robuste OT-Umgebung schützt. Es bietet kontinuierliche Transparenz hinsichtlich OT-Assets und Netzwerkkommunikation, sodass Fertigungsunternehmen ihre Angriffsfläche reduzieren und die Ausbreitung von Bedrohungen innerhalb ihrer industriellen Netzwerke verhindern können.
Eine der größten Stärken von Cisco Cyber Vision ist seine Integration in das Sicherheitsportfolio von Cisco und die nahtlose Integration in Splunk. Diese Integration erweitert SOCs (Security Operations Center) auf den OT-Bereich und ermöglicht so die einheitliche Sichtbarkeit und Korrelation von Sicherheitsereignissen sowohl in IT- als auch OT-Umgebungen. Hersteller profitieren vom Echtzeit-Monitoring und der Analyse großer Mengen an Sicherheitsdaten, was die Bedrohungserkennung verbessert und die Incident Response beschleunigt.
Die App „Cisco Cyber Vision Splunk Add-On“ bietet vordefinierte, anpassbare Dashboards, die speziell auf Use Cases in der Fertigung und Industrie zugeschnitten sind. Diese Dashboards bieten umfassende Ansichten. Damit können alle Beteiligten – von Sicherheitsanalysten bis hin zu Produktionsleitern“ – die OT-Sicherheitslage über mehrere Standorte hinweg nahezu in Echtzeit überwachen.
Zu den wichtigsten Vorteilen für Fertigungsumgebungen zählen:
Cisco Cyber Vision integriert Sicherheitsfunktionen direkt in industrielle Netzwerkgeräte, was zusätzliche Geräte überflüssig macht und die Bereitstellung in großem Maßstab vereinfacht. Es unterstützt die adaptive Netzwerksegmentierung mit KI-gestützten Richtlinienempfehlungen sowie einen sicheren Fernzugriff, der speziell auf OT-Workflows zugeschnitten ist, und liefert umfangreichen OT-Kontext an IT-Sicherheitstools wie Splunk, um die Erkennung von Bedrohungen und die Reaktion darauf zu verbessern.
Um Skalierbarkeit zu gewährleisten, kann Cyber Vision wie viele andere Lösungen von Cisco auch auf AWS gehostet werden.
Splunk ist bereits elf Jahre in Folge (2015 bis 2025) Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für SIEM – ein eindrucksvoller Beleg für die fortwährende Führungsposition des Unternehmens im Bereich Bedrohungserkennung, -untersuchung und Incident Response.
Splunk führt Sicherheitsdaten, Analysen, Tools und KI zusammen, um Routineaufgaben zu automatisieren, Workflows zu orchestrieren, komplexe Erkenntnisse zu gewinnen und Risiken proaktiv zu mindern – und liefert so die Power für das Agentic SOC und einheitliche Resilienz. Durch die Integration einer offenen Datenstruktur, leistungsfähiger Analysen, kohärenter Tools und Human-in-the-Loop-KI auf einer einheitlichen Plattform definiert Splunk den Sicherheitsbetrieb neu.

Mit Splunk können Fertigungsunternehmen:
Als wichtiges Element einer einheitlichen Resilienz unterstützt Splunk Fertigungsunternehmen mithilfe eines dedizierten OT Security Add-ons beim Aufbau eines leistungsstarken Sicherheitskonzepts der nächsten Generation für ihre Fabriken. Das Splunk Add-on für OT-Security weitet bestehende Frameworks von Splunk Enterprise Security aus und bringt mehr Sicherheitstransparenz in OT-Umgebungen. Es überbrückt die Lücke zwischen Verwaltungs- und Fertigungsumgebungen (IT und OT), damit Splunk Enterprise Security besser greift, und optimiert so die Bedrohungserkennung, Incident-Untersuchung und -Response.
Bewährte, spezialisierte OT Security-Lösungen wie Cyber Vision von Cisco werden als Datenquellen eingebunden, um ganzheitlich und übergreifend Transparenz bei IT- und OT-Umgebungen zu ermöglichen. Cyber Vision speist über die Integrations-App in Splunkbase direkt in diese Schicht ein und stellt damit die OT-Telemetriedaten bereit, die Splunk für vollständige Analysen braucht.
Um die KI-gestützte Fertigung voranzutreiben, bietet AWS die nötige Cloud-native Infrastruktur, um Erkenntnisse zu skalieren und fortschrittliche KI-/ML-Modelle für Fertigungsdaten auszuführen. Ob für die vorausschauende Instandhaltung oder Prozessoptimierung – AWS bietet enorme Rechenleistung und Speicherkapazität zur Unterstützung dieser Workloads. Darüber hinaus hilft die skalierbare Infrastruktur von AWS Fertigungsunternehmen durch die Einhaltung von Sicherheitsstandards und Compliance-Zertifizierungen bei der Compliance-Übernahme, sodass eine sichere, vorschriftskonforme Umgebung für industrielle KI-Anwendungen sichergestellt ist.
Diese skalierbare Cloud-Grundlage ermöglicht es Unternehmen, das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, indem sie große Datenmengen effizient verarbeiten und KI-Modelle in großem Maßstab bereitstellen können. Dies unterstützt die Transformation von Fertigungsbetrieben zu smarteren, resilienteren und wettbewerbsfähigere Unternehmen.
Mit AWS können Fertigungsunternehmen:

Alle diese Komponenten zusammen bilden die skalierbare Engine der einheitlichen Architektur: Cisco sorgt für die Netzwerk- und OT-Transparenz, Splunk liefert die agentenbasierte Intelligenz, und AWS stellt sicher, dass alles in der Größenordnung, Geschwindigkeit und Sicherheit läuft, die die moderne Fertigung erfordert.
Die Ergebnisse des CISCO-Lageberichts zu industrieller KI 2026 zeigen drei klare Prioritäten für Vorreiter industrieller KI, da die KI-Nutzung zwar zunimmt, das Maß ihrer Umsetzung jedoch weiterhin ziemlich uneinheitlich ist.
Gemeinsam unterstützen Cisco, Splunk und AWS Fertigungsunternehmer dabei, eine einheitliche, smarte und skalierbare Grundlage zu schaffen, um die Komplexität von IT und OT im KI-Zeitalter in ihrem größten Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.
Die führenden Unternehmen der Welt vertrauen auf Splunk, einem Unternehmen von Cisco, um ihre digitale Resilienz mit der einheitlichen Sicherheits- und Observability-Plattform, unterstützt durch branchenführende KI, kontinuierlich zu stärken.
Unsere Kunden setzen auf die preisgekrönten Sicherheits- und Observability-Lösungen von Splunk, um die Zuverlässigkeit ihrer komplexen digitalen Umgebungen zu sichern und zu optimieren – in jeder Größenordnung.