Häufig gestellte Fragen zu Splunks Business Continuity

Gilt für Splunk und für von Splunk akquirierte Unternehmen, einschließlich SignalFx und VictorOps.

Allgemeine Fragen zur Business Continuity-Planung

Wie geht Splunk in Zeiten der COVID-19-Pandemie das Thema Business Continuity an?

Splunk setzt auf aktives Monitoring seiner geschäftskritischen Prozesse, Technologien und Mitarbeiter, um die Kontinuität unserer Services zu gewährleisten. Splunk verfügt weltweit über Mitarbeiter mit den nötigen Qualifikationen und den Technologien, die den laufenden Geschäftsbetrieb in dieser Krise ermöglichen. Wir haben bisher keine Betriebsunterbrechungen verzeichnet.

 

Wie passt Splunk seine Business Continuity-Anforderungen an die weitere Entwicklung an?

Splunk verfolgt die weitere Entwicklung der Pandemie und verfügt im Bedarfsfall über Ressourcen zur Unterstützung verschiedener Reaktionsstrategien. Der Ausbruch von COVID-19 ist sehr dynamisch und führt weltweit zu beispiellosen Herausforderungen. Wir konzentrieren uns jedoch weiterhin auf unsere Mitarbeiter, Kunden und Communitys und sind entschlossen, sie während dieser Krise zu unterstützen.

 

Verfügt Splunk über ein Krisenmanagementteam mit Bereitschaftspersonal?

Splunk verfügt über ein spezielles globales Krisenmanagementteam mit Mitarbeitern, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche abrufbar sind.

 

Verfügt Splunk über Notfallpläne für kritische Mitarbeiter, Prozesse, Technologien und Einrichtungen?

Um die Servicekontinuität sicherzustellen verfügt Splunk über redundante Ressourcen für seine unternehmenskritischen Geschäftsprozesse. Unsere Mitarbeiter sind global verteilt und versiert darin, remote mit Tools und Technologien zu arbeiten, um so bestmöglich zu agieren – innerhalb wie auch außerhalb unserer Splunk-Niederlassungen. Splunk überprüft seine Notfallpläne ständig, um im Bedarfsfall Anpassungen vorzunehmen und weitere Ressourcen bereitzustellen.

 

Verfügt Splunk über einen Incident Response-Plan für die Reaktion auf einen Cyberangriff?

Splunk verfügt über einen umfassenden, erprobten Incident Response-Plan, nach dem im Fall eines Cyberangriffs vorgegangen wird.

 

Unterstützt Ihr Unternehmen eine Umgebung für Remote-Zugriff?

Unsere Mitarbeiter sind global verteilt und versiert darin, remote mit Tools und Technologien zu arbeiten, um bestmöglich zu agieren – innerhalb wie auch außerhalb unserer Splunk-Niederlassungen.

 

COVID-19 – spezifische Fragen

Gibt es derzeit Unterbrechungen der Splunk-Services durch COVID-19?

Bis dato wurden die Entwicklung, der Support und die Verfügbarkeit unserer Produkte und Services durch das Virus nicht beeinträchtigt. Wir verfügen über redundante Ressourcen im gesamten Unternehmen und können diese im Bedarfsfall flexibel einsetzen, um die Kontinuität von Service und Support sicherzustellen.

 

Ist Splunk darauf vorbereitet, Quarantäneempfehlungen der CDC oder anderer Behörden auf Kommunen-, Länder- oder Bundesebene schnell umzusetzen?

Beim Auftreten des Virus in der APAC-Region haben wir Richtlinien für Remote-Arbeit implementiert, um die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kunden, Partner und Gemeinden zu schützen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Virus haben wir unsere Richtlinie für Arbeiten im Home-Office und Remote-Zugriff erweitert. Darüber hinaus befolgen wir entsprechende staatliche Richtlinien im Zusammenhang mit Remote-Arbeit und Büroschließungen, um die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen.

 

Wurden Splunks Notfallpläne wegen COVID-19 in Kraft gesetzt?

Splunk hat Notfallpläne aktiviert, wie etwa den vermehrten Home-Office-Einsatz von Mitarbeitern und die Schließung von Büros gemäß lokaler Gesetze. Splunk unterhält redundante Ressourcen, um die notwendigen Support-Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen, und hatte noch keine Serviceunterbrechungen zu verzeichnen.

 

Lassen sich Engpässe bei Splunks Professional Services feststellen? Wie wird Splunk in einem solchen Fall die Kunden informieren?

Wir stellen weiterhin Professional Services bereit, auch über Virtual/Remote Delivery. Im Fall einer Unterbrechung der Professional Services werden wir unsere Kunden über unsere normalen Support-Kommunikationskanäle informieren.

 

Wie wirkt sich Splunks aktuelle Reiserichtlinie auf die Möglichkeit der Mitarbeiter aus, Kunden zu besuchen?

Aufgrund verschiedener länderspezifischer, staatlicher, lokaler und regionaler Beschränkungen ist die Reisetätigkeit der Mitarbeiter für Splunk eingeschränkt. Wir haben unsere Service Delivery auf ein Remote- bzw. virtuelles Modell umgestellt, um die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schützen. Wir werden den Verlauf der Pandemie weiter beobachten und die Situation immer wieder neu bewerten.

 

Ich habe vor einiger Zeit einen Vor-Ort-Termin für Professional Services mit einem Splunk-Mitarbeiter vereinbart. Was geschieht nun?

Angesichts der aktuelle Krise werden bereits vereinbarte, persönliche Besprechungen mit Splunk-Mitarbeitern bei Bedarf virtuell durchgeführt.

 

Sind Splunk-Niederlassungen von COVID-19 betroffen?

Aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie haben einige unserer Niederlassungen auf gesetzliche Anordnung hin geschlossen, während die Schließung anderer Standorte als Vorsichtsmaßnahme erfolgte. Splunk orientiert sich bei seiner Notfallplanung an der Entwicklung der jeweiligen gesetzlichen Anforderungen und Best Practices weltweit. Bis dato hat dies keine Änderung oder Unterbrechung der Services von Splunk verursacht.

 

Steht Splunk mit seinen Lieferanten in Austausch, um Risiken für die Lieferkette im Falle eines Ausbruchs des Coronavirus in ihren Regionen einzudämmen?

Wir stehen in engem Austausch mit unseren kritischen Lieferanten in Bezug auf ihre Business Continuity-Pläne und prüfen laufend, ob sie weiterhin in der Lage sind, Splunks kritische Services zu unterstützen.

 

Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Haben Sie noch Fragen?