Cisco gibt Unternehmen KI-Kontrolle in jeder Größenordnung – durch Full-Stack-Observability
Observability SplunkDas Wichtigste im Überblick
- CISCO gibt Unternehmen jetzt die Möglichkeit, mit Full-Stack-Observability in jeder Größenordnung den KI-Einsatz zu optimieren, und setzt auf der diesjährigen .conf neue Maßstäbe für resiliente Infrastrukturen.
- Mit der neuen Tokenomics-Funktion in Splunk Agent Observability bekommen Unternehmen in Echtzeit Einblick in den Verbrauch ihrer Coding-Agenten sowe in Kosten und Produktivität, sodass sie ihre Workloads auf das kosteneffizienteste Modell verlagern können.
- Mit dem neuen Observability Studio von Splunk können Entwicklungsteams sicherstellen, dass die KI-Anwendungen des Unternehmens nachvollziehbar, messbar und handhabbar sind, und zwar von Anfang an.
Damit Unternehmen ihrer KI vertrauen können, brauchen sie umfassenden Einblick in ihren KI-Tech-Stack – und dazu Erkenntnisse, um die Leistung, die Kosten, die Qualität und die Sicherheit agentenbasierter KI zu steuern, in die sie investiert haben. Agentische KI kann sich ganz unerwartet verhalten. Es kann sein, dass die Agenten halluzinieren, dass sie Antworten liefern, die Schaden anrichten, und es kann sein, dass sie ganz unglaublich teuer kommen. Eine einzige Agenten-Interaktion kann das gesamte Token-Budget verbrennen.
Auf der .conf26 stellt Cisco Innovationen zu Splunk Observability vor, die einheitlich den gesamten Stack in den Blick rücken, sodass sich das Verhalten von Agenten auswerten, beobachten und kontrollieren lässt; die Agenten-Performance wird über den gesamten KI-Stack korreliert, bis hinunter auf Hardware-Ebene. Durch diese Innovationen bekommen Unternehmen einen einheitlichen Überblick sowohl zum Status ihrer Infrastruktur als auch über die Leistung ihrer KI-Agenten – und können damit ihre KI effektiv optimieren, in jeder Größenordnung.
Darüber hinaus kündigt Cisco weitere Innovationen an, die Unternehmen dabei unterstützen sollen, resilientere Infrastrukturen aufzubauen sowie Transparenzlücken und Kostenbarrieren zu beseitigen, sodass die Teams das Troubleshooting handlungssicher angehen und effizient bewältigen können.
Die KI-Vertrauenslücke schließen – durch Bewertung, Beobachtung und Kontrolle der KI-Agenten
Unternehmen brauchen Einblick, damit sie ihre KI-Agenten im gesamten Entwicklungszyklus bewerten, beobachten und schützen können; dann erst können sie ihre KI zuversichtlich in der Produktion einsetzen. Durch neue Innovationen für Splunk Observability gibt Cisco Unternehmen die Mittel, sicherzustellen, dass ihre KI-Agenten wie erwartet funktionieren:
- Splunk Agent Observability ist nun in Splunk Observability Cloud und in Cisco Cloud Control verfügbar. Splunk Agent Observability wertet das Agentenverhalten aus, verfolgt die Performance über den gesamten KI-Stack hinweg, ermöglicht die Optimierung des Token-Verbrauchs und der Kosten und kontrolliert die Agenten in Echtzeit mithilfe von Runtime-Leitplanken, die schädliche Aktionen und Ausgaben blockieren. Mit dieser Art von Einblick können Unternehmen ihren KI-Praxis revolutionieren: Aus einem unberechenbaren Kostenfaktor wird ein kräftiger Wachstumsbeschleuniger.
Optimierte Tokenomics: KI-Token-Verbrauch, Qualität und Infrastruktur in einer zentralen Übersicht visualisieren
Wenn Unternehmen die stetig steigenden KI-Kosten in den Griff bekommen wollen, müssen sie die sogenannten KI-Tokenomics als betriebswirtschaftliche Disziplin etablieren. Tokenomics ist gewissermaßen ein Controlling in der Währung KI-Tokens: das Tracking und die Optimierung des Token-Verbrauchs sowie die Korrelation dieser Ausgaben mit geschäftlichen Ergebnissen.
Heute stellt Cisco eine spezielle Tokenomics-Funktion vor, mit der sich die Ausgaben für KI-Token in Echtzeit nachverfolgen und zuordnen lassen. Entsprechende Tokenomics-Rahmenwerke können damit effektiv operationalisiert werden:
- Die neue Tokenomics-Funktion von Splunk Agent Observability gibt Einblick in den Token-Verbrauch der Agenten, in Kosten, Nutzung und Produktivität auf Team- und User-Ebene. Splunk bietet eine zentrale Übersicht über die Ausgaben der Beschäftigten beim Einsatz von Claude Code, Codex und anderen KI-Programmiertools. Außerdem stellt die Funktion den Verbrauch bei unterschiedlichen Anbietern in einer Zusammenschau dar und kann vor Ablauf des Abrechnungszeitraums mithilfe des Cisco Deep Time Series Models (CDTSM) aufzeigen, in welche Richtung sich diese Ausgaben entwickeln.
Durch gründlichen und genauen Einblick in den Token-Verbrauch und in entsprechende Trends gibt Splunk Agent Observability Unternehmen die Möglichkeit, datengestützte Entscheidungen zu Budgetierung und Optimierung zu treffen, z. B. um Workloads auf das jeweils kostengünstigste Modell zu verlagern. Die neue Funktion ist in Cisco Cloud Control sowie in Splunk Agent Observability (on premises) und in Splunk Observability Cloud verfügbar.
Maximal resiliente Infrastruktur und autonomes Troubleshooting
Cisco hilft Unternehmen, die Resilienz ihrer Infrastruktur zu stärken sowie Transparenzlücken und Kostenhürden zu beseitigen, die einem autonomen Troubleshooting im Wege stehen. Dank dieser neuen Innovationen können die Teams Fehler autonom beheben lassen und ihre Systeme sicher skalieren:
- Splunk Observability Studio löst das Problem, dass neue Anwendungen oft entwickelt und bereitgestellt werden, bevor die Teams wissen, wie sie diese Apps im Monitoring erfassen, debuggen und generell betreiben sollen. Mit Observability Studio können die Teams sicherstellen, dass jede neue Anwendung „beobachtbar geboren“ wird, also vom ersten Tag an messbar und operativ startklar. Das Mittel dazu ist eine OpenTelemetry-konforme Instrumentierung.
- Die Network Intelligence App überträgt Netzwerktopologie, Gerätestatus und Events aus Cisco in Splunk, sodass die Netzwerkteams eine Warnmeldung direkt bis zu den einzelnen Geräten und den Netzwerken im Hintergrund zurückverfolgen können – ohne dass sie dafür Splunk verlassen müssten.
- Splunk Observability Cloud Free Edition verschafft den Teams Zugang zu einer kostenfreien Stufe von Full-Stack-Observability für kleinere Umgebungen. Mit dieser Edition lassen sich die Funktionen der Plattform an realen Workflows testen – ohne Vorabkosten, ohne Beschaffungshürden und ohne zeitliche Begrenzung.
- Mit Simplified Editions für Observability Cloud werden die Angebote von Splunk noch genauer der sich entwickelnden Observability-Landschaft gerecht: Die Essentials Edition ist schwerpunktmäßig auf zentrale Observability-Anwendungsfälle ausgerichtet und für Teams geeignet, die gerade erst anfangen; die Premier Edition ist dagegen für Teams gedacht, die schnell und in großem Umfang Agenten entwickeln und mehr Funktionen brauchen. Beide Editionen umfassen Splunk Agent Observability, APM (Application Performance Monitoring), Infrastruktur-Monitoring sowie unsere neue Funktion Observability Logs, die Entwicklungs- und IT-Teams kostengünstige Log-Analysen komplett im Rahmen der Splunk Observability Cloud bietet.
Der Weg in die Zukunft
Durch die Vereinheitlichung und die Zusammenführung von Agenten-Monitoring, Tokenomics und Infrastruktur-Status zu einheitlicher Full-Stack-Observability für agentenbasierte KI gibt Cisco Unternehmen weltweit die Möglichkeit, KI in jeder Größenordnung sicher und präzise zu optimieren.
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